Lichtquelle für bestimmt Lackdefekte gesucht

  • Da die Akkupacks heute überwiegend aus Lithium-Ionen-Zellen bestehen sollten zwischen 500 bis 1000 Ladezyklen drin sein. Hängt natürlich davon ab wie der Akku geladen und gepflegt (gelagert) wird.


    Und bei den Akkus von Scangrip und Flex gehe ich auch davon aus dass es sich um Lithium-Ionen handelt, sonst wären die Laufzeiten bei der großen Lichtausbeute kaum möglich.

  • Ich meine die sollen nicht voll und nicht leer gelagert werden.
    Versuche meine immer 2/3 voll zu lagern.
    Ob’s was bringt, keine Ahnung.
    Im Endeffekt ist es wahrscheinlich egal, da der Akku eh irgendwann kündigt. Ob die 100% richtige Lagerung einen deutlichen Zuwachs bringt ?
    Da müsste ja dann auch die Temperatur bei der Lagerung etc. passen

  • Beweisen kann ich es nicht, aber man soll sie bei 75-80% Kapazität lagern, wobei das bei regelmäßigem Gebrauch eher schwierig ist. Wenn ich weiß dass ich die Akkus nächste Woche wieder benötige lade ich doch nicht nur 75% damit ich direkt vor Gebrauch noch mal auf 100% lade. Schadet dem Akku wohl mehr als ihm nützt. Bei langer Lagerung spielt es vielleicht eine Rolle, wobei ich auch einige Akkus für Taschenlampen bereits seit Jahren (damals) voll geladen gelagert habe und sie funktionieren nach wie vor gut. Ich persönlich lager' sie immer voll geladen und bisher funktionert alles.


    Und die Akkus bei Gebrauch rechtzeitig nachladen bevor man sie zu leer lutscht, Tiefentladungen sind nämlich auch schädlich. Und bei zu tiefen Temperaturen während der Nutzung geht denen auch gerne mal vorzeitig die Puste aus.


    Stark schwankende und extreme Temperaturen mögen die Dinger übrigens auch nicht. Also irgendwo lagern wo durchgehend möglichst gleichbleibende Temperaturen herrschen. Ich wurde sie z.B. nicht im Carport lagern, da im Winter zu kalt, im Sommer zu warm und dazwischen (sogar tagesweise) stark schwankend.

  • Moderne Akkus bzw deren schutzschaltung laden sowieso nie 100% und ebenso nie 0%. Vieles was an Akku wissen vorhanden ist geht noch auf NiMh usw zurück.
    Bei modernen Akkus, kann man eigentlich kaum was falsch machen. einfach nutzen.


    Das beste was. Man noch mach kann, ist beim Handy z.b. nicht schnelladen sofern vermeidbar. Da Hitze halt doch nicht so gut ist, aber selbst da regelt das alles das Handy selbst. Mein Huawei drückt schon um die 60W peak, das neue xiaomi wars glaub ballert jetzt 100W rein

  • Knallhart habe ich mir die letzten Abende 38 Seiten gegeben zusätzlich die hier in dem Thread verlinkte Beiträge, hier ist ja von A - Z alles dabei.


    Ausgangssituation: Garage ca 40qm, aktuell 3 LED Röhren, davon 2 links / rechts oberhalb der Bühne. Zusätzlich ein Stativ mit 2 LED Strahlern kaltweiß (50 W). Eine LED Motorhaubenlampe ist auch vorhanden.


    Was macht bei der Ergänzung der (Hinter-)Grundbeleuchtung mehr Sinn: Erweiterung durch weitere LED Röhren (4-6 Stück) oder 4 LED Strahler 50W oben in den Ecken? Eure Erfahrungen? Für die zusätzlichen Lampen werde ich 1-2 Schaltkreise einplanen, da ich nicht immer die volle Ausleuchtung brauche.


    Als Spotlicht würde ich mir ein Stativ mit 5-6 PAR38 Spots zusammen stellen: 3-4 Spots waagerecht / senkrecht (je nach Bauteil) verteilt auf einem Stativ, zusätzlich 1-2 Spots auf einem Galgen für Motorhaube und Dach. So in Ordnung oder etwas übertrieben? Dazu die VT-151 mit 4000k oder die VT-152 mit 6400k?


    Eine COB Kontrollhandlampe in kaltweiß umschaltbar 500 / 1000 Lumen ist vorhanden. Auf einem silbernen Opel Lack konnte ich damit aber bei Weitem nicht so viel erkennen wie bei 2-3 dunklen BMW Lacken. Macht hier zusätzlich eine umschaltbare MMR Sinn?


    Was mir definitiv noch fehlt ist eine Stirn-/Kopflampe: da schwanke ich noch zwischen der H8R, H7R.2 und der I-Match 2. Empfehlung eurerseits? Wie schlagen sich billige Kopflampen aus der Bucht / vom Fluss?