Anfängerinnenfrage, Wachs oder Versiegelung bei älterem Auto?

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    • Anfängerinnenfrage, Wachs oder Versiegelung bei älterem Auto?

      Hallo,

      erstmal vorab: ja, ich habe die FAQ gelesen und die grundsätzlichen Unterschiede verstanden. Eine Versiegelung hält länger und Wachs kann mehr Glanz bringen. Außerdem ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks.

      Was optimal ist, hängt doch bestimmt vom Lack-Typ, Lackzustand und Verwendungszweck ab. Gegeben sei ein 26 Jahre altes Auto in dunkelblau Metallic. Ich glaube, Metallic ist immer mehrschichtig mit Klarlack als oberste Schicht. Das Auto hat leider wenig Pflege bekommen und der Lack hat viele feine Schäden. Ich glaube, Swirl ist der Fachbegriff. Tiefe Kratzer aber nicht.

      Meine Idee ist, erstmal gründlich in mehreren Durchgängen zu waschen und zum Schluss wird sicher Knete nötig sein. Soweit habe ich mich eingelesen. Das Sonax-Shampoo wird als gut und günstig bezeichnet, bei der Knete soll man nicht sparen, sondern die (blaue) von Pätzoldt nehmen. Sonax sei auch gut, ähnlicher Preis.

      Swirls kann man nur wegpolieren, das ist mir verständlich. Ich kann mir einen Exzenter-Apparat leihen, damit kann man nicht so viel falsch machen, lese ich. Gerade Bahnen und Kreuzgang sind klar, die Motorhaube in zwei Hälften teilen. Erstmal eine mittlere Politur mit passendem Pad. Schärfer geht immer, wenn es wirklich nötig ist, das sieht man dann. Weggeschliffener Klarlack kommt nicht wieder. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. :whistling:

      Aber was kommt danach? Ist bei dunkelblau Metallic der Unterschied zwischen Wachs und Versiegelung deutlich zu sehen? Der Wagen wird leider viel draußen stehen müssen. Wachsen alle 6 Monate und dazwischen gelegentliche Handwäsche sind kein Problem. Langfristig will ich nur dieses eine Mal polieren. Wer weiß, wie dick der Lack ist. ?(

      LG
      Eure Zitronella

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zitronella ()

    • Hast du denn bereits eine Grundausstattung für eine Fahrzeugwäsche?
      Was für eine Exzentermaschine soll das sein, welche du dir ausleihen kannst? Modellbezeichnung oder Link wäre hilfreich. Das polieren stellst du dir meiner Meinung nach zu einfach vor, zudem ist es mit einer Maschine nicht getan.
      Polierpads,
      Politur,
      Mikrofasertücher,
      Entfetter,....

      Im Award findest du gut funktionierende und erprobte Produkte.
      Fahrzeugpflegeforum.de Award 2017 - DIE ERGEBNISSE

      Aber ehrlich gesagt, wenn das für dich nur eine einmalige Angelegenheit sein soll, wäre es unter Umständen sinnvoller das zu investierende Geld in einen Aufbereiter zu stecken und im Anschluß den Zustand zu erhalten.
    • Hallo,

      zlatan75 schrieb:

      Hast du denn bereits eine Grundausstattung für eine Fahrzeugwäsche?
      ja, mehrere Eimer und Microfasertücher. 8)

      Es sind mehrere ältere Autos in der Familie, zwischen 22 und 32 Jahre alt, die alle regelmäßige Zuwendung brauchen. Außerdem ein "Neuwagen" (7 Jahre alt). Deswegen dürfte sich die Anschaffung der Teile langfristig lohnen. Außerdem soll es Spaß und Hobby sein.

      Mit dem 26-jährigen Auto will ich anfangen. Das ist neu in der Familie und mit unter 60.000 km von innen wie neu, Nichtraucher, technisch absolut top, rostfrei (Karosserie sowieso) und unfallfrei. Es hat jetzt eine umfassende Konservierung der Hohlräume und des Unterbodens mit Produkten von Fluid Film bekommen. Nur der Lack ist nicht schön. Was man erst sieht, wenn man näher rangeht.

      Was das für eine Poliermaschine ist, weiß ich nicht, der Nachbar sagt "klar, hab was gutes, kannste benutzen, muss ich nur in meiner Garage finden" 8|

      Hier erklärt ein Profi, dass man mit einer Exzentermaschine wenig falsch machen kann: youtu.be/cg39VW2CEfc?t=1047
      (Den Youtuber halte ich für einen Clown, aber der Profi wirkt auf mich seriös). Da wird auch auf das nötige Material eingegangen.

      Was in dem Video gesagt wird, dass auf einen Einschicht-Lack unbedingt Wachs sollte und keine Versiegelung. Ob das im Umkehrschluss heißt, dass für einen Mehrschichtlack eine Versiegelung besser ist, wird nicht gesagt. Aber es gibt offenbar viele Leute, die gute Erfahrungen mit Wachs auf Klarlack haben, so falsch kann das nicht sein.

      LG
      Zitronella
    • es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten.

      wie ich lesen kann, hast Du ja schon hier im Forum rumgestöbert.


      Es ist allerdings, wie @zlatan75 sagte, nicht nur mit einer Poliermaschine getan. Vor allen Dingen wenn geb ich ihm absolut recht, wenn es eine einmalige Sache sein soll, musst Du Dir überlegen, ob Dir jemand hilft. Es gibt hier genügend fachkundige Forenmitglieder im gesamten Bundesgebiet, Österreich und der Schweiz. Wenn Du vielleicht jemand findest, wo relativ nah zu Dir wohnt, könnte das eine Alternative sein. Interessant wäre auch der Punkt, um was für Fahrzeuge es sich handelt.

      Gutes Lesematerial zu älteren Fahrzeugen findest Du im Bereich Pflege-/Aufbereitungsergebnisse unter der Rubrik Oldtimer.

      Natürlich kannst Du auf einen Einschichtlack, sowohl Wachs als auch Versiegelung als Schutz applizieren, genauso funktioniert dies auch auf Metallic-Lacken. Alles eine Frage des Geschmacks und vor allem auf was der Fokus liegt.

      Ich selbst bin ein Wachs Fan, bei Autos, die wenig gefahren werden. Du wirst aber genauso Anhänger finden die hier eine Versiegelung auftragen.
    • Zitronella schrieb:

      Hallo,

      ...Markus... schrieb:

      Geb den Wagen an einen vernünftigen Aufbereiter :thumbup:
      was ist denn das für ein Ratschlag? In einem Fahrzeugpflegeforum? ich wollte gerne Hilfe, wie es geht. Jede fängt mal an.
      LG
      Zitronella

      Dann musst du das auch so ausdrücken. Du schreibst oben ganz klar das die Polieraktion was einmaliges werden soll !

      Dann noch dazu ohne Vorkenntnisse. Dann will man dich eben davor bewahren den Zustand deines Autos zu verschlimmbessern.


      Jetzt sagst du das mehrere Autos im Fuhrpark sind und du dich um alle kümmern willst. Das wiederum würde die Sachlage verändern. Aber für diesen Fall wurde alles hier genau zu DEINER Frage schon mehrfach, von vielen fähigen Leuten hier, erklärt.

      Keiner will was ausreden aber auf Dinge hinweisen die sinnvoll sind und welche die es eben nicht sind !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ...Markus... ()

    • Hallo,

      ja, entschuldigt, das ist ja nun geklärt. :)

      Aber Euer Einwand ist natürlich nicht verkehrt. Ich werde das mal an einer alten Motorhaube probieren, davon liegen hier noch einige herum.

      In der Suche habe ich leider keine Antworten auf meine Fragen gefunden. Also ob bei dunkelblau Metallic eher Wachs oder Versiegelung zu empfehlen ist, wenn der Wagen viel draußen steht, aber einigermaßen regelmäßig Pflege bekommt. In Videos hat mir das Auftragen von Soft99 Fusso Coat 12 M gut gefallen, aber das muss nichts heißen.

      LG
      Zitronella
    • Zitronella schrieb:

      Was optimal ist, hängt doch bestimmt vom Lack-Typ, Lackzustand und Verwendungszweck ab.

      Hallo,

      ich möchte mir dann mal diesen Absatz, der sich auf den Thread-Titel bezieht, herauspicken und mit "Nein" beantworten.

      Wenn es ein ganz normaler Lack ist, der aufbereitet wurde, werden sich sowohl Versiegelung als auch Wachs so verhalten, wie sie sollen. Unabhängig von Metallic, Mehrschicht, Klarlack usw.
      Ledig auf einem ungepflegten Lack wird ein Wachs, relativ gesehen, evtl. weniger an Performance verlieren als eine Versiegelung, denn ein Wachs liegt auf dem Lack, während eine Versiegelung sich chemisch binden möchte (und das nicht so gut kann, wenn der Lack verunreinigt und nicht ebenmäßig ist).
      Aber Du willst ja vorher (gründlich) polieren.

      Für die Entscheidung Wachs oder Versiegelung musst Du hier also wieder auf die Faktoren zurückgreifen, die Du Dir schon angelesen hast: Standzeit, Glanzart, Beading, Verarbeitung, Preis.

      Nimms mir nicht übel, aber ich finde auch, dass Du Dich hier etwas "unvorbereitet" in das Polierabenteuer reinstürzen willst, auch wenn den mögliche Schaden bei einem 26 Jahre alten Lack vielleicht nur auf einen Tsg vergeudete Zeit und ein unbefriedigendes Ergebnis hinausläuft.
      Die obige Frage nach der Poliermaschine ist berechtigt, bei Exzentern ist einiges an "Krücken" im Umlauf, insbesondere die berüchtigten "Schwabbel" - "Spaghettitopf" - Maschinen mit den 2 Handgriffen links und rechts aus dem Baumarkt. Die bewirken so gut wie nichts in puncto Defektentfernung, und wenn ich lese, der Nachbar gräbt sie aud seiner Garage aus, dann habe auch ich genauso ein Gerät vor meinem inneren Auge.
      Natürlich kann man auch hier auch irren und der Nachbar bringt eune gute FLEX, MAKITA oder RUPES an... berichte doch mal, was es geworden ist, interessiert mich.

      Gruß
      Celsi

      EDIT
      Ich hab auf dem Smartphone so lange hieran getippt, dass ich mich nun zeitlich mit Deinem letzten Beitrag uberschneide.
      "Macht kaputt was Euch kaputt macht!" - Audi Entwicklungsvorstand
    • Es ist leider nicht nur einfach polieren. Was bei Auto A funktioniert, muss nicht unbedingt beim Auto B auch gehen. Kombination aus Pad, Politur, Lack, Geschwindigkeit und Maschine machen das Ergebnis aus.

      Kurz Exzenter Apparat ausleihen bei einem Fuhrpark von mehreren Fahrzeugen würde bedeuten, dass dein Freund die Maschine ein halbes Jahr nicht mehr sieht. ;) Was ich sagen möchte: Poliert heißt oft am Anfang eine Aktion von 16 und mehr Stunden. Pro Auto wohlgemerkt. :D

      Mit einer Maschine kommt man meistens nur dann klar, wenn es 8mm exzenter mit zwei Tellern ist. Für alles andere mindestens zwei Maschinen. Dazu kommen passende cutting und finishing Pads und Polituren.

      In Sachen Versiegelung wäre bei “alle 6 Monate“ eher Richtung Keramik oder zumindest Fireball Nano Coat sinnvoll.

      Für Einschicht muss nicht unbedingt nur ein Wachs sein.
    • Hallo Celsi,

      Celsi schrieb:

      Zitronella schrieb:

      Was optimal ist, hängt doch bestimmt vom Lack-Typ, Lackzustand und Verwendungszweck ab.
      Hallo,

      ich möchte mir dann mal diesen Absatz, der sich auf den Thread-Titel bezieht, herauspicken und mit "Nein" beantworten.

      [...]

      Nimms mir nicht übel, aber ich finde auch, dass Du Dich hier etwas "unvorbereitet" in das Polierabenteuer reinstürzen willst
      [...]Die obige Frage nach der Poliermaschine ist berechtigt, bei Exzentern ist einiges an "Krücken" im Umlauf, insbesondere die berüchtigten "Schwabbel" - "Spaghettitopf" - Maschinen mit den 2 Handgriffen links und rechts aus dem Baumarkt. [...] wenn ich lese, der Nachbar gräbt sie aud seiner Garage aus, dann habe auch ich genauso ein Gerät vor meinem inneren Auge.

      Danke!

      Das mit dem unvorbereitet stimmt natürlich, deswegen frage ich lieber hier als ganz den Anleitungen und Videos zu vertrauen. Ich glaube, wenn ich erstmal übe, wird nichts ganz schlimmes passieren. Grundsätzlich bin ich sowieso vorsichtig und eher zaghaft. (Am Fahrrad schraube ich alles selbst, und da gibt es Aluschrauben mit max. 3 Nm.) Nur, etwas sein lassen, weil ich es noch nicht kann, das kommt für mich nicht in Frage. Sonst lerne ich ja nichts.

      Bei unserem Nachbarn ist alles möglich. Wenn ich mir von ihm einen Winkelschleifer ausleihe, steht da meistens Flex drauf, mit Pech nur Bosch. Sein Wagenheber ist ein Original Steinbock. Er kauft aber auch gerne Billigzeug vom Flohmarkt.

      LG
      Zitronella
    • Hi,
      so wie sich das liest hast du keine zwei linken Hände, man müsste nur halt wirklich wissen welche Maschine zum Einsatz kommen wird, damit man konkretere Ratschläge geben kann. Da liegen einfach Welten und mit ner Rota als Anfängerin wird es schwierig. Wichtig ist auch die (wechselbare) Teller-/Padgröße, mittel und klein ist natürlich optimal, nur groß wäre schlecht. Ansonsten wäre glaube ich Bow_Wazoo als Profiaufbereiter in Bergisch Gladbach nicht weit.

      Das 12M ist nicht schlecht aber viele kommen mit dem Auftrag (schlieren) nicht so gut zurecht. Das Fireball Ultimate Nano Coat wäre auch meine Wahl, hab es zwar noch nicht verwendet aber unter den nicht Keramikbeschichtungen ist es wohl das Beste in Bezug auf Langzeitschutz, Verarbeitung, usw. Als einfache Sprühversiegelung die nicht soo lange hält und öfters nach der Wäsche nachgelegt werden sollte würde ich den Sonax Brilliant Shine Detailer empfehlen.
      Ich kenne das beste, wichtigste und teuerste Autopflegemittel:
    • @Zitronella du scheinst dich ein wenig hier im Forum umgeschaut zu haben und nicht kopflos Fragen zu stellen :thumbup:

      Wenn man Interesse an dem Thema hat, muss man einfach irgendwann die ersten Schritte machen. Ich denke auch, dass man mit einer exzenter Maschine nichts falsch machen wird, sofern die Maschine brauchbar ist ;)
      Ich habe "damals" (ich glaube 2013/14) meine ersten Schritte mit einer Dodo Juice Buff Daddy 8mm HUB gemacht. Ich bin "leichtsinnig" direkt an meinen damaligen tornado-roten Golf 6 Edition 35 ran gegangen mit einem mittleren Pad und der Menzerna 2500. Aus damaliger Sicht waren die ersten Ergebnisse klasse.

      Wenn du mehrere Fahrzeuge in nächster Zeit aufbereiten willst, dann wäre es vielleicht nicht verkehrt, eine Exzenter anzuschaffen. Ich finde die Lupus CPS 8mm HUB für den Einstieg sehr passend. Direkt im Set mit Menzerna 2500 und 3500, sowie 5 Pads. Mit dieser Kombination solltest du gute Ergebnisse erzielen können, ohne großartig etwas kaputt zu machen.

      Zum Lackschutz:
      Ich würde Sonax Netshield vorschlagen. Einfach zu verarbeiten, gute Standzeit, klasse Beading, nicht teuer! Das zeug verzeiht auch, wenn man den Wagen nicht ordentlich entfettet hat ;)
      Wie bereits vorgeschlagen, wäre sowas wie Fireball UNC auch ne gute Sache. Vom Fusso 12m würde ich auch abraten. Besonders bei Anfängern kommt es gern zur Wolkenbildung. Oft wird auch einfach viel zu viel von der Wachspaste genommen.
      Instagram: boffboff_rs3
      RS3: Autopro PHPS protected
    • Also grundsätzlich explodiert ja nix oder reißt Dir den Arm ab ... auch wenn man als Anfänger mit ner Rota arbeitet.
      Wenn man nen Kopf hat, der halbwegs funktioniert, Augen drin und ein bisschen Gefühl in den Fingern und technisches Verständnis, dann geht das schon.
      Man muss sich da halt sachte rantasten.
      Früher konnte man sich nicht mal so klasse vorbilden, wie das im WWW heutzutage geht - ging auch.

      Also, hier lesen, versuchen zu verstehen, die Ratschläge annehmen und dann lernen. Ist ja scheinbar auch genug Material da, um sich da ranzutasten :thumbup:

      Und Wuppertal sollte, wenn ich mich richtig erinnere, auch hier vertreten sein ... einfach mal hier schauen: Mitgliederkarte
    • Hallo Zitronella,

      ich fasse mal für mich zusammen, was für Informationen wichtig wären.
      1. Um welche Fahrzeugmodelle und Baujahr handelt es sich?
      2. Welche Maschine kannst du von deinem Nachbarn besorgen? Hersteller, Modell?
      3. Was möchtest du an Geld in eine Erstausstattung investieren?

      Bezüglich der Frage, Wachs oder Versiegelung. Wenn du in ca. 6 Monatsrythmen denkst dein Fahrzeug zu schützen, wäre eine Versiegelung sicher die bessere Wahl, als ein Wachs. Besonders, wenn der Wagen als Daily benutzt wird und viel draußen steht. Ich persönlich kann zwischen Wachsen und Versiegelungen keinen besonderen Glanzunterschied feststellen, wenn der Wagen ordentlich poliert ist und keine nennenswerten defekte mehr aufweist.
      Wenn du dich hier eingelesen hast, hast du sicher bereits mitbekommen, dass Glanz durch einen defektfreien Lack entsteht. Die Lackschutzprodukte sind dann nur das i-Tüpfelchen.
    • Erst einmal finde ich es sehr gut, dass Du Dich vorab scheinbar recht umfassend eingelesen hast. Da ich mich mit der gesamten Thematik auch erst seit kürzerer Zeit befasse und weiß, wie komplex das Thema Fahrzeugpflege gerade am Anfang sein kann, ist Dir das also hoch anzurechnen.

      Auch Deinen Ansatz, die Dinge selbst angehen zu wollen, unterstütze ich da. Auch wenn ich nun aus jüngster Erfahrung weiß, dass das Geld, was mittlerweile investiert wurde, sicher auch eine professionelle Aufbereitung abgedeckt hätte – und das mit weitaus weniger Stress. Aber man will ja mit und an seinen Aufgaben wachsen. Und ein Hobby darf eben auch mal unverhältnismäßig sein.

      In Sachen Exzenter schließe ich mich meinen Vorrednern an: Beim »Ausgraben« aus der nachbarlichen Garage hätte ich spontan auch ein ungutes Gefühl.

      Die oben genannte Maschine von Lupus (6100 Pro Plus CPS 8 mm) kann ich als Anfänger aus eigener Erfahrung definitiv empfehlen. Hier kannst Du auch einen 75mm-Teller montieren, was sehr hilfreich ist.

      Alternativ kannst Du auch mal bei HQS schauen. Die verleihen die guten Rupes-Maschinen für ein langes Wochenende. Das war mein ursprünglicher Plan, bevor es dann letztlich doch eine eigene Maschine wurde. Gerade wenn man tatsächlich erst einmal testen möchte, ob einem das Ganze gefällt, kann man da ohne große finanziellen Aufwand auf gutem Niveau sein Auto aufbereiten. Pads usw. kommen aber auch dort als Verbrauchsmaterial dazu.

      Bin gespannt, was Du am Ende berichtest. Als Youngtimer-Fan lese ich mal interessiert mit. Vielleicht verrätst Du ja auch noch, um was für ein Fahrzeug es sich eigentlich handelt ;)
    • Zitronella schrieb:

      Bei Wuppertal
      :)

      Wir haben hier im Tal zumindest ne kleine aber feine Runde, mit Leuten die auch nicht vergessen haben, wie sie mal angefangen haben.

      @einund70ger
      @Snickers
      @TTaurus

      Aufwachen Jungens ;) da braucht wer etwas Ansporn und Hilfestellung ! :thumbsup:
      Meine Pflegehistorie

      [Blockierte Grafik: https://images.spritmonitor.de/766140.png]

      M54, serienmäßig mit niedrigem NOx- und Partikelausstoss :P 8)