Wenn es funktioniert, ist doch alles iO. Du zahlst halt für Dinge, die bei der Aufbereitung völlig überflüssig sind. Die Staubabsaugung zum Beispiel. Zielgruppe sind vorrangig Tischler, Zimmerer, Trockenbauer. Die Zielgruppe der Aufbereiter ist Festool offenbar zu klein, um eine Spezialmaschine auf den Markt zu bringen.
Festool Rotex
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5mm hub ist halt echt wenig, ob als zwangsantrieb oder freilaufend - völlig egal , es ist "zu" wenig.
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Erst mal danke für die Antworten!
Bei der Sache mit dem Hub verstehe ich nur eine Sache nicht: durch den Zwangsantrieb arbeitet die Rotex ja auch etwas, wie eine Rotationsmaschine. Führt das nicht dazu, dass man trotz 5 mm Hub noch einen ausreichenden Abtrag hat, in diesem Modus? -
Der Hub beschreibt wie groß der Weg ist, den das Pad exzentrisch aus der Mitte zurücklegt in eine Richtung.
Sprich, wie weiter der Arbeitsweg ist, in der das Pad arbeitet.
Je mehr Arbeitsweg, desto effizienter das Polieren.
Bei ner Zwangsexzenter ist der Antrieb permanent,jedoch ist der Hub, sprich Arbeitsweg geringer als bspw bei ner 15mm Maschine. Dadurch erreicht man halt ein weniger starkes Ergebnis aber auch weniger Grauschleier.
Ich liebe Zwangsexzenterantrieb und meine Rota und möchte nichts anderes.
Bei Zwangsantrieb ist auf Grund der Physik und der Hub bei praktikabler Baugröße schwierig umzusetzen.
Daher gibt es maximal 8mm zur Zeit.
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Aber warum hat eine Rota dann mehr Cut?
Der Weg, den das Schleifkorn zurück legt sollte doch die Summe aus beiden Achsen sein. Ist dann nicht eine Zwangsexzenter mit 5mm mindestens so scharf, wie eine Exzenter mit 12mm?
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Anderes Prinzip, andere Arbeitsweise.
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Der Weg, den das Schleifkorn zurück legt sollte doch die Summe aus beiden Achsen sein. Ist dann nicht eine Zwangsexzenter mit 5mm mindestens so scharf, wie eine Exzenter mit 12mm?
Nein. Beide sind Exzenter-Maschinen. Der Zwangsantrieb sorgt dafür, dass der Teller bei viel Druck nicht stehenbleibt. Den Abtrag muss man aber nicht über Druck steuern. Gibt mittlerweile Woll- oder Mikrofaser-Pads. Bin hochzufrieden mit meiner alten Flex 3401 und 8mm Hub. Würde ich heute nicht mehr kaufen. Zwangsantrieb ist die Lösung für ein Problem, das nicht mehr besteht.
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Hört hört.....
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Also die Flex XCE ist meine meistgenutzte Maschine. 8mm mit Zwangsantrieb.......
Die Aussage: "Braucht man heute nicht mehr...." Unterschreibe ich nicht! Und da bin ich nicht alleine!
Die fängt da erst an wo viele Freilaufexzenter aufhören! Und wenn man Cut braucht, schnallt man einfach ein Low Lint Wool Pad drauf, nutzt seine Cuttingpolitur der Wahl und lässt es knattern! Ist durchaus möglich aus stabilem BMW-Lack im unteren Türbereich alles rauszucutten was die Waschanlage da angerichtet hat. Ohne großes Bim Bam!
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Einen guten Freiläufer an senkrechten Flächen zum Stehen zu bringen, ist aber auch nicht einfach.
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Du polierst nicht oft, oder?
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I'm out!
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Ich brech weg hier 🤣🤣🤣🤣
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Du polierst nicht oft, oder?
Nein, verdiene kein Geld damit. Habe aber seit 2012 eine 3401. War viel Zeit, sich mit Druck, Poliermitteln und Pads zu befassen. Und Polieren ist irgendwie auch wie Fahrradfahren.
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Ich hab seit 2010 ein Hantelset und ne yogamatte....
Was soll ich sagen....
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Ich hab seit 2010 ein Hantelset und ne yogamatte....
Was soll ich sagen....
ob Du ne Zwangs-Exenter hast oder nicht
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Schaut man mal 15 - 20 Jahre zurück, zählte zumindest die Rotex 125 seinerzeit doch noch zu den Top-Empfehlungen in einem gewissen Forum. Unbestritten sind es eigentlich Maschinen zur Holzbearbeitung, zu denen es deutlich bessere Alternativen gab und gibt. Ich hatte um 2008 herum selbst mit der 125 angefangen und (unter dem Halogen-Baustrahler) ein paar Fahrzeuge damit poliert.
Wenn die Maschine sowieso vorhanden ist und es nur darum geht, einmal das eigene Auto zu polieren, würde ich persönlich sie einfach dafür nutzen und nicht noch eine neue Maschine anschaffen. Kann man später ja immer noch.
Falls die Maschine sonst nicht benötigt wird, bekommt man dafür auch heute noch sehr gutes Geld bei Kleinanzeigen und könnte das wiederum in eine dedizierte Poliermaschine stecken. -
ob Du ne Zwangs-Exenter hast oder nicht
Sogar 2 Stück, 5,5mm und 8mm Hub. Also Meinung aus der Praxis und nicht aus der Theorie
Schaut man mal 15 - 20 Jahre zurück, zählte zumindest die Rotex 125 seinerzeit doch noch zu den Top-Empfehlungen in einem gewissen Forum. Unbestritten sind es eigentlich Maschinen zur Holzbearbeitung, zu denen es deutlich bessere Alternativen gab und gibt. Ich hatte um 2008 herum selbst mit der 125 angefangen und (unter dem Halogen-Baustrahler) ein paar Fahrzeuge damit poliert.
Teures gerät, schau was ich mir leisten kann... viel mehr wars dann auch nicht. Sie poliert irgendwie aber als eben vor 15 und mehr Jahren die Pflege in beiden Foren und eher hier als reines Hobby und aus Passion ausgeübt wurde war Effizienz , Zeit, Geld und blaaaa nur Nebenbaustelle.
Technisch bleiben die Kurzhub-Maschinen dennoch weiter hinter der Erwartung die man ggf. sogar mit dem Namen verknüpfen vermag.
3,6 mm bei Rotex 125mm, 5mm bei der 150er, 5,5mm bei der Makita... taugt fürs finish oder "polish" auf weichen bis mittelharten Lacken aber wenn es zur Sachen gehen muss, als Cut as F*ck , kannst du es damit einfach vergessen oder du wartest eben bis Ralf Schumacher vorbei kommt und dir sagt wie viel dein Auto noch wert ist. Denn wenn du endlich fertig bist , hast du bestimmt wieder 5000 € Zeitwert verloren.
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Ihr macht mich langsam kirre mit der ******XCE😅
Ich hab die eigentlich für mich begraben und behaupte, mit der MK5 + PXE kann ich alles machen. Jetzt flüstert mir dieser kleine Teufel hinterm Ohr wieder Sachen in den Kopf… furchtbar hier🙄
Zum Glück hab ich grad auf der Fahrt zur Arbeit paar Wolken gesehen, von denen eine die Form eines Mannes mit Brille und Flipchart vor sich hatte. Ich deute das mal als Zeichen😇
P.S. Moes_Car_Detailing ist (mal wieder) schuld😅🥳 -
Ihr macht mich langsam kirre mit der ******XCE😅
P.S. Moes_Car_Detailing ist (mal wieder) schuld😅🥳
Wenn dann aber nur die Akku

Die hat mehr Wumms als die Kabel und dreht auf Stufe 6 mit 700rpm. Da kommt richtig Laune auf
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