• Moin,

    der Stromer war ein Werkstattwagen/Vorführer von meinem VW-Haus.

    Das Auto ist in einem guten technischen Zustand (Reifen müssen aber neu), mir wurde angeboten, es aufbereiten zu lassen, dies habe ich aber abgelehnt. Dementsprechend sieht es auch etwas aus. Am schlimmsten ist die Heckklappe, ein wahres Plastikparadies an der Außenhaut!

    Schöne Farbe. Berichte mal bitte etwas zum Fahrzeug.

    Was genau möchtest du Wissen ?

    Da schließe ich mich an. Sehr schöne Farbe.

    Was ist denn an dem Auto geplant?

    Die Farbe schimpft sich Kings Red Metallic

    Geplant ist, ihn einmal hübsch zu machen, innen und außen und dies natürlich beizubehalten. Da ich Schichtarbeiter bin und noch andere Verpflichtungen habe wie die meisten hier, kann dies aber etwas dauern und nur nach und nach passieren.

    Als Erstes möchte ich mich dem Heck widmen, was ich natürlich auch schon getan habe (kein Bilder aktuell). Dies ist mit Medium Pads und der Sonax 04/06 passiert, aber das Ergebnis ist nicht so gut, wie ich gedacht habe oder wie bei meinem Golf 6. Mir fehlt die Erfahrung, weil ich das bisher nur an meinen eigenen Autos in der Familie mache (ID3, Modell3 und A3).

    Daher suchte ich ja etwas Dynared, da ich die noch vom Golf kannte und die mir damals gut geholfen hat.

    Aber auf deinen Rat hin habe ich mir Cut Pads gekauft. Ich habe sie aber noch nicht ausprobiert.


    Gruß Daniel

  • Aus welcher Ecke kommst du denn. Vielleicht kann dir jemand hier mit Rat und Tat helfen. Zumindest um das schwarze Plastik ansehnlich zu machen. Richte dich aber darauf ein, dass evtl. nicht alles raus geht. Das Heck ist meines Wissens nicht lackiert, sondern, das ist eingefärbter Kunststoff.

  • Ich habe bisher wirklich Null-Berührung mit E Fahrzeugen gehabt und interessiere mich generell für dieses Thema. Alles was mit Fahreigenschaften, Reichweite, Ladeinfrastruktur usw zu tun hat. Weil wir alle über kurz oder lang mit dem Thema Kontakt haben werden, interessieren mich etliche Erfahrungen.

  • Ich habe bisher wirklich Null-Berührung mit E Fahrzeugen gehabt und interessiere mich generell für dieses Thema. Alles was mit Fahreigenschaften, Reichweite, Ladeinfrastruktur usw zu tun hat. Weil wir alle über kurz oder lang mit dem Thema Kontakt haben werden, interessieren mich etliche Erfahrungen.

    Moin,
    vieles, was du ansprichst, ist ja individuell. Mein Bruder und ich fahren E-Auto, seit es die gibt, und testen alle Hersteller.
    Für uns persönlich ist Tesla das Maß der Dinge, so wie es bei Apple auch ist. :) Du bekommst für dein Geld das meiste bei Tesla, sei es Technik oder Reichweite. Die Ladeinfrastruktur ist sehr gut und mega einfach Stecker reinstecken, laden, weiterfahren. Die Abrechnung läuft automatisch über das Auto und die Säule (und ist am günstigsten). Sehr viele Hersteller sind noch nicht so weit, die fangen leider erst jetzt damit an. ( Nachtrag, mein Bruder fährt Modell 3 )

    Grundsätzlich kannst du ohne Probleme quer durch die Republik fahren, es gibt mittlerweile 180.000 Ladepunkte und das Netz wird stetig weiter ausgebaut. Ich fahre aktuell mit drei Ladekarten, die schneller gehen als die App, aber das ist Geschmackssache. Ich habe EWE Go, das kostenlos ist, als Backup. ENBW im Abo für 3,99 Euro im Monat, wo mich die kWh am DC-Schnelllader 0,46 Cent kostet. Zusätzlich habe ich eine Karte von Vattenfall, die ebenfalls kostenlos ist. Da zahle ich am AC-Lader 0,55 Euro, den ich sehr oft nutze, da ich einen Lader der Stadt 500 Meter entfernt habe. Insgesamt habe ich 180 Ladepunkte im Umkreis von 10 km hier bei mir in Limburg an der Lahn. Der Vorteil einer Autobahn (A3) halt.

    Viel hängt vom eigenen Fahrprofil ab, und so sollte man auch den Akku aussuchen. Wenn du keine großen Strecken fährst, brauchst du auch keinen Akku, der 600 km schafft. Das kostet nur unnötig extra Geld, zumal man mittlerweile in 15 bis 20 Minuten von 20 auf 80 % laden kann. Grob kann man sagen, dass 100 km Reichweite ca. 10.000 extra kosten.

    Die Vorbereitung für die Installation einer Wallbox läuft, mein Vermieter kümmert sich gerade darum, ob wir die Förderung durch die Regierung bekommen. Ob ich mir letztendlich eine kaufe, weiß ich noch nicht, aktuell habe ich nicht das Gefühl, eine zu brauchen.
    Natürlich muss man etwas umdenken, Ich lade immer und überall, wo es geht, selbst wenn es nur fünf Minuten sind. Der Zeitverlust von einer Minute ist ja minimal: Deckel auf, Ladekabel rein, fertig.

    Für uns in der Familie wird es nie wieder einen Verbrenner geben, das steht fest. Das Fahren eines E-Autos ist so viel entspannter, man glaubt es kaum. Für mich persönlich ist es die Ruhe beim Fahren, das kann dir kein Verbrenner geben.

    Der ein oder andere wird sich bestimmt fragen, wenn für uns Tesla das Maß aller Dinge ist, warum ich dann einen ID.3 fahre. Das ist recht einfach. Ich fahre 15 km am Tag, da muss es kein 50.000-Euro-Auto sein.

    Ich kann dir nur raten, mal in ein Autohaus zu gehen und eine Probefahrt zu machen.

  • Aber 55ct pro kwh ist mMn schon happig. Rechne ich das für 100km (17kwh?), ist es ein guter Wille, elektrisch unterwegs zu sein, aber nicht günstig. Zumindest, solang du keine Wallbox hast.

    Um es vorweg zu nehmen - ich bin da auch sehr interessiert und in mir schlummert der Wusch, im nächsten Jahr bei Audi für das vorgestellte CC-Concept zuzugreifen - aber dann aus Lust am Fahrspaß. Da sind bekanntlich die Fahrtkosten zweitrangig.

  • Tesla? Maß der Dinge?

    Oh Gott. Da schaut die linke Lampe in die rechte Hosentasche, egal. Hauptsache man konnte vor Jahren schon das Auto per Handy öffnen.

    Ich mag dir Recht geben, wenn Tesla die E Mobilität maßgeblich angetrieben hat, aber mittlerweile sind (gerade was die Ladegeschwindigkeit angeht) die Euro Fahrzeuge weitaus besser.

  • Aber 55ct pro kwh ist mMn schon happig. Rechne ich das für 100km (17kwh?), ist es ein guter Wille, elektrisch unterwegs zu sein, aber nicht günstig. Zumindest, solang du keine Wallbox hast.

    Um es vorweg zu nehmen - ich bin da auch sehr interessiert und in mir schlummert der Wusch, im nächsten Jahr bei Audi für das vorgestellte CC-Concept zuzugreifen - aber dann aus Lust am Fahrspaß. Da sind bekanntlich die Fahrtkosten zweitrangig.

    Da hast du recht, es ist nicht günstig. Stadtwerke sind im Allgemeinen sehr teuer, die müssen die Investition ja aber auch wieder rein holen, diese Lader ( AC 11-22Kwh ) sind nicht so gut besucht wie die DC ( 50-400 Kwh ) Lader. Du darfst dort nur vier Stunden laden und nuckelst mit 11 kW. Da kommt nicht viel bei rum. Wenn ich meinen ID.3 nehme, der braucht aktuell 15 kWh auf 100 km. Bei EnBW sind das 7 Euro, bei der Stadt 8,25 Euro und zu Hause mit meinem Tarif 4,95 Euro. Wie ich oben schon geschrieben habe, ist es sehr individuell. Du kannst auch einen L-Tarif von EnBW mit 0,39 Cent nehmen. Der liegt bei 11 oder 12,99 Euro im Monat.

  • Tesla? Maß der Dinge?

    Oh Gott. Da schaut die linke Lampe in die rechte Hosentasche, egal. Hauptsache man konnte vor Jahren schon das Auto per Handy öffnen.

    Ich mag dir Recht geben, wenn Tesla die E Mobilität maßgeblich angetrieben hat, aber mittlerweile sind (gerade was die Ladegeschwindigkeit angeht) die Euro Fahrzeuge weitaus besser.

    Keiner kommt an die Software von Tesla ran, vor allem die Deutschen. Kannst du in jeder Gruppe/Foren verfolgen. VW hat ihr eigenes Software unternehmen aufgegeben und 4Mrd. versenkt. Und holen sich jetzt Hilfe von Extern.

  • Tesla? Maß der Dinge?

    Oh Gott. Da schaut die linke Lampe in die rechte Hosentasche, egal. Hauptsache man konnte vor Jahren schon das Auto per Handy öffnen.

    Ich mag dir Recht geben, wenn Tesla die E Mobilität maßgeblich angetrieben hat, aber mittlerweile sind (gerade was die Ladegeschwindigkeit angeht) die Euro Fahrzeuge weitaus besser.

    Wann biste denn das letzte Mal einen gefahren?


    Letztlich hat Daniel_VWID3 Driver alles recht gut zusammen gefasst. Und imho steht/stand die Entscheidung in meinem Fall über das Vorhandensein einer Wallbox. Ohne stelle ICH mir das ziemlich unkomfortabel vor. Und je nach Fahrprofil und persönlicher Situation, kann man entscheiden, ob Schnellladen schnell sein muss, oder ob in 98% die 11kw reichen.
    Zusätzlich ist das Laden an 800V auch alles andere als so richtig günstig. Aber klar, den Außendienstler überzeugt sowas logischerweise.

  • Fährst du Auto, oder ein PC spazieren?

    Also mir ist erstmal wichtig, dass die Karre qualitativ hochwertig ist und das was es an Funktionen bietet, funktioniert.

    Ich hab Bekannte, bei deren Tesla ist auf dem Rückweg der Abholung der Dachhimmel abgefallen. Die knarzen und quietschen seit dem ersten Tag. Das ist kein Auto, das ist ein PC mit Rollen. Diese Qualitätsthemen hast du bei den "bekannten" Herstellern nicht. Selbst ein Dacia hat ein spannenderes Interieur als ein Tesla.

    Selbst die hochgelobte Reichweite schaffen mittlerweile die deutschen Automobilbauer. Wie gesagt, was Ladeleistung angeht kommt Tesla nicht mehr an die Spitze.

  • Wann biste denn das letzte Mal einen gefahren?


    Letztlich hat Daniel_VWID3 Driver alles recht gut zusammen gefasst. Und imho steht/stand die Entscheidung in meinem Fall über das Vorhandensein einer Wallbox. Ohne stelle ICH mir das ziemlich unkomfortabel vor. Und je nach Fahrprofil und persönlicher Situation, kann man entscheiden, ob Schnellladen schnell sein muss, oder ob in 98% die 11kw reichen.
    Zusätzlich ist das Laden an 800V auch alles andere als so richtig günstig. Aber klar, den Außendienstler überzeugt sowas logischerweise.

    800 Volt sind noch Zukunftsmusik. Aktuell gibt es gerade einmal 700 Ladestationen, die 350 kW und mehr können. Dabei ist immer die Gesamtleistung der Säule gemeint. Stellt sich ein zweiter Nutzer mit ran, ist die Leistung weg.

    Nur als Beispiel: An unserem Globus stehen 50 Ladestationen. Da ist immer etwas frei und wenn du rauskommst, ist das Auto voll (80 %), da man im alltäglichen Gebrauch nicht auf 100 % laden soll.

  • Moin,
    vieles, was du ansprichst, ist ja individuell. Mein Bruder und ich fahren E-Auto, seit es die gibt, und testen alle Hersteller.
    Für uns persönlich ist Tesla das Maß der Dinge, so wie es bei Apple auch ist. :) Du bekommst für dein Geld das meiste bei Tesla, sei es Technik oder Reichweite. Die Ladeinfrastruktur ist sehr gut und mega einfach Stecker reinstecken, laden, weiterfahren. Die Abrechnung läuft automatisch über das Auto und die Säule (und ist am günstigsten). Sehr viele Hersteller sind noch nicht so weit, die fangen leider erst jetzt damit an. ( Nachtrag, mein Bruder fährt Modell 3 )

    Grundsätzlich kannst du ohne Probleme quer durch die Republik fahren, es gibt mittlerweile 180.000 Ladepunkte und das Netz wird stetig weiter ausgebaut.

    Deswegen habe ich nen Tesla gekauft 😁

  • Ich würde vorschlagen wir verfrachten die E Auto Diskussion lieber in einen eigenen Thread und überlassen diesen hier dem ID3

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
  • Hi,

    Habe mich heute mal wieder an der Heckklappe versucht, dieses Mal mit APS Katana Cut Pads und der Sonax 05/05 (was anderes habe ich nicht), anschließend mit APS Medium Pads und der Meguiars 205. Die Cut-Pads sind denke ich mal ok, habe keinen Vergleich, da dies meine ersten sind. Sie haben schon was gebracht, eventuell würde mehr gehen mit einer aggressiveren Politur. Die APS-Katana-Medium-Pads muss ich sagen, sind nicht so mein Ding, sind viel weicher als mein Lake-Country-Orange . Habe mich mit diesen Pads sehr unsicher gefühlt beim Arbeiten. Mal sehen, wie die sich auf Metall verhalten, da die Heckklappe ja aus Plastik ist. Aktuell würde ich sie nicht mehr kaufen.

    Natürlich ist nicht alles raus, das Ergebnis ist für Stand jetzt ok. Mir ist auch bewusst, dass nicht alles rausgeht, da sind schon viele tiefe Kratzer drin. Werde die Heckklappe vorerst ruhen lassen und mich um das Blech kümmern, und am Ende gehe ich nochmal an die Heckklappe.

    Morgen werde ich mal bei VW anfragen, ob das Teil als Ersatz zu bekommen ist.


    Kurz mit Rinseless, Koch Chemie RRW über die Heckklappe

    Mein Arbeitsplatz in der Tiefgarage

    Vorher


    Nachher

  • Das ist doch schon mal eine deutliche Verbesserung.

    Verstehe ich das richtig, Du bist einen Cuttinggang und anschließend einen Finishgang gefahren?

    Zuerst, bei der Defektsituation auf deiner Heckklappe hätte ich mich nicht mit Schaumstoff aufgehalten und hätte gleich ein Mikrofaserpad verwendet. Damit holst du das Maximum aus deiner Kombination heraus.

    Du hast jetzt ein Schaumstoffpad, dann musst du eben zwei oder auch drei Durchgänge fahren. Was dann drin bleibt, bleibt eben drin. Die Spuren des Cuttinggang holst du mit einem Finishgang raus.

    Wie sieht denn dein roter Lack aus?