Beiträge von warlock0815

    liegt das am Ende nicht einfach am Management des Akkus? Ich gehe mal davon aus, dass die gleichen Zellen verbaut sind.

    Shinmate scheint mir da bei ca. 30% Restkapazität einfach aus zu gehen und Flex lässt halt quasi laufen bis zum bitteren Ende bzw. näher an eine zu tiefe Entladung.


    also prinzipiell könnte man bei Flex das gleiche Verhalten bekommen, wenn sie einfach früher aus ginge.

    Könnte sein, dann hat Shinemate aber das Energiemanagment gut inbekommen. Es ist ja nicht so das die Shinemate nach zehn Minuten ausgeht, oder das die Flex jetzt nennenswert (wenn überhaupt) mehr Laufzeit hätte. Ich denke das ist eher im Gesamtdesign begründet. Wenn man z.B. die Maschine auf den Spannungswert eines vollen Akkus auslegt dann bekommt man solche Phänomene. Dabei sollte es bekannt sein das die Spannung mit entleeren des Akkus fällt oder auch bei steigender Belastung. Oder halt wie man den Antrieb regelt/steuert (PWM/mit Rückführung oder ohne/etc.). Bei der PXE meine ich was von Drehzahlkonstanthaltung gelesen zu haben, bei der Akku XFE hingegen nicht. Bleibt letztendlich Spekulation, da die Details nicht bekannt sind.

    Jup, das sehe ich anders. Gerade als Profi möchte ich ein Werkzeug das die volle Power bis zum Ende bringt. Gerade das macht für mich das Profiwerkzeug aus. Frühes schlappmachen könnte der Hobbyhandwerker der das Gerät dreimal im Jahr benutzt vielleicht noch akzeptieren, wenn es dafür entsprechend deutlich weniger kostet. Als Profi wäre es für mich hingegen "Müll"...


    PS: Der Baukletterer hat dafür bestimmt einen Ersatzakku dabei. ;)

    Da ist schon seit einigen Jahren Stand der Technik und so sollte es auch sein!

    Die PXE fällt nicht gleich beim Wechsel von zwei auf eine LED ab, fällt später aber etwas ab bevor diese ausgeht. Ist jedoch im akzeptablem Rahmen. Ich hatte im PXE Thread dazu mal eine Testreihe gemacht. Dagegen ist die Akku XFE Katastrophal, zumindest wenn man höhere Stufen als drei verwendet... :pinch:

    ... Ich geh sogar soweit, dass ich direkt nach einer Ausfahrt mit (reichlich) Detailer Einsatz eine sofortige Reinigung mache, aber mindestens wenn der Wagen in der Garage eingestaubt ist (was leider schnell geht). ...

    So mache ich das auch. Wobei wie ist die Definition von reichlich. :/

    Die Motorhaube ist allerdings schwierig, da die ja (noch) warm ist. Da zickt der Sonax CQD ein wenig rum.

    Hast du da keine Probleme, oder welchen Detailer nutzt du?

    Ich habe zwei von RZB's im Einsatz. Die machen je nach Ausführung schon ordentlich Licht. Ich bin mit denen zufrieden. Das Licht ist zwar nun nicht gerade Spotlight, aber auch nicht diffus genug um Highspots beim Coating zu sehen (zumindest für mich).

    Ahh ok, das stimmt natürlich. Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Da gibt es durchaus "mildere". Allerdings war die bearbeitete Fläche dabei auch extrem weich. Wobei das bestimmt damit zusammenhängt, das die M205 eine der wenigen SMAT Polituren ist.

    So unterschiedlich sind die Erfahrungen...

    Solange der Lack nicht zickig ist, war die Verarbeitung bisher Problemlos. Die Abnahme ist total easy. Da habe ich noch keine einfachere verarbeitet. Selbst auf meinem zickigen Lack ist die annehmbar zu Verarbeiten. Alle anderen die ich da bisher verwendet hatte, waren da eher ein graus.

    Das was Hans Glanz und Wildstyler beschreiben ist ja das gleich Prinzip. Funktioniert auch ziemlich gut um Überschüsse zu sehen, die im direkten Licht nicht erkennbar sind. Allerdings sind mir dabei trotzdem ein paar Dinge durchgegangen, die erst später in der Dämmerung aufgefallen sind.

    Es wurden irgendwo auch schon einmal so LED (Flat)Panels vorgeschlagen. Hat damit wer Erfahrungen?

    Ahhh jetzt ja. Mit einer Short Trigger Pistole am HDR sieht das natürlich schon anders aus, daran hatte ich nicht gedacht. :thumbup:

    Ich hatte immer meine Lanze am HDR vor Augen. Dumm nur das jetzt wieder was auf der "Will haben" - Liste dazugekommen ist...

    Tja, wofür der zuständig ist wird ohne Unterlagen schwierig. Da müsste man schon ne gute Glaskugel haben...

    Du hast vorher eine Fehlersuche gemacht und alles andere ausgeschlossen. Daher war das Risiko bei dir überschaubar.

    Möglicherweise könnte man das Elektronikmodul auch reparieren. Allerdings steht da Kosten/Nutzen eher in keinem Verhältnis, da man die Unterlagen dazu nicht hat. Das ist dann eher unter Hobby abzutun...