Beiträge von Manuel13

    Kann ein plötzliches Einbrechen irgend eines LSP (insbesondere Coatings) weder auf meinem Saphirschwarzen e90 noch meinem Mineralgrauen F30 bestätigen. Weder Suave, noch CSL+EXO V4 noch Ultima. PHPS war nur so lala, war aber auf allen Autos wo es Verarbeitet wurde das schwächster aller Coatings (von uns).

    War nach einem 1 vor der nächsten Aufbereitung noch immer alles gut bis sehr gut vorhanden.

    Ausnahme das Ultima an der Fahrertüre sowie an der hinteren Tür der Fahrerseite ab Dezember/Januar.


    Lediglich das Vitreo als Wachs hat komplett versagt.. aber das ist eine andere Geschichte :)

    Fotos nach der Wäsche mit Reset gestern.

    Insgesamt 3 Schichten Ultima.




    Performance ist top, allerdings ist die Verarbeitung bei 3 Schichten entsprechend aufwendig..

    Das haben wir auch nur gemacht weil das Ultima weg musste damit nächstes Jahr was neues drauf kommt.

    Da es hier seit Tagen schüttet, ist an richtige Fahrzeugpflege bzw. Wäsche nicht zu denken


    Mit einem Schlag im Kopf wie wir ihn haben, kann man natürlich trotzdem bisschen rumprobieren und schauen was das Coating so kann.


    Daher mal den Punto meiner better half, der vor 1 1/2 Wochen gemacht wurde als Versuchskaninchen genommen.

    Am Nutzungsverhalten hat sich nichts geändert. Kann man alles im SiO nachlesen.


    Fahrzeug wurde seit Aufbereitung nicht mehr gewaschen. Nur einmal kurz abgedampft in der Waschbox. Verschmutzung war dennoch nicht extrem, da wir derzeit Urlaub haben und der Wagen somit nicht jeden Tag bewegt wird.


    Optik vor einer kurzen Runde Ech2o


    Gefühlt ist das Ultima tot…


    Nach na Ech2o-„Wäsche“




    Kurzes 50/50-Video zwischen gereinigt und schmutzig.

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    An sich performt das Ultima sauber wie gewohnt. Sehr gutes Beading, sehr gutes Sheeting.

    Aber was die Schmutzanfälligkeit betrifft, ist das Ultima wirklich extrem negativ.

    Sobald der Lack etwas verschmutzt ist, geht da nichts mehr… da ist das Exo V5 bei Julian aufm Benz eine ganz andere Liga!


    Schade…

    Nächstes Jahr gibt’s so oder so was Neues.

    Für die erste richtige Aufbereitung super Arbeit und richtig gutes Ergebnis! :) :thumbup:

    Man merkt direkt, dass du dich auch hier wirklich eingelesen hast.. anders wärst du vermutlich nicht auf die Kombi Dynared & Meg MF-Pads gekommen ;)

    Auch der Gedanke mit Essence, sofern du dir zutraust ein Coating zu verarbeiten, ist absolut richtig.

    Das ist für mich/uns bei jeder Aufbereitung ein Grundpfeiler als Finish und Vorarbeit für das LSP-


    Geh deinen Weg so weiter, spiele rum, experimentiere und dann wird das von Mal zu Mal besser.

    Wenn ich an meine/unsere ersten Gehversuche denke... ^^


    Wichtig ist Durchhaltevermögen und dran zu bleiben!.

    Rest kommt über die Jahre von alleine.

    Teil V


    Natürlich gibts auch noch etwas Kunst-Beading für die Perlenfreunde




    Alles in Allem hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht und war wieder eine sehr schöne Herausforderung

    bei der man auch mal wieder ein deutliches Ergebnis bzgl. Vorher-Nachher sieht.

    Insbesondere an einem so schönen Fahrzeug.

    Für mich ist der e92 einer der schönsten BMW überhaupt und absolut zeitlos. Nun noch mehr, da auch wieder der Lack zum Gesamtbild passt und aufwertet.


    Besitzer war mega happy und dankbar für unsere Arbeit!

    Am Ende des Tages sollen ja alle zufrieden sein :)


    Lob. Kritik, Kommentare etc. werden wie immer gerne angenommen!



    In diesem Sinne


    Beste Grüße und gute Woche!

    Nachdem dann soweit alle Polierarbeiten abgeschlossen waren, gabs als Coating noch eine Schicht Servfaces Ultima.

    Sollte für die kommenden Monate auf jeden Fall halten. Ich werde Updates liefern, so wie ich sie vom Besitzer erhalte oder den Wagen mal wieder sehe.


    Nach einigen Stunden des Aushärtens, hat sich da schon ein wirklich brachialer Glanz in der Garage gezeigt. 8)


    Es folgen die üblichen Finish-Pics in der Garage.






    Teil II


    Gerade an der Ladekante des Kofferraums waren die Defekte derart grob und tief, dass hier geschliffen werden musste.

    Also Rid Stix gezogen, mit 2000er und 3000er Papier geschliffen und ab dafür.


    Alles einmal gecuttet, gefinished und siehe da: Alles weg!




    Großer Vorteil war natürlich, dass ich die gleiche Farbe 5 ½ Jahre auch an meinem e90 hatte. Der wurde natürlich auch jährlich von uns aufbereitet und da wussten wir natürlich sehr gut, was wie an dem Lack geht, welche Waffe wie funktioniert und was nicht. Hat uns absolut in die Karten gespielt.


    Somit war der Ablauf schnell klar:


    Step 1: Cut mit Dynared und MF-Pads


    Step 2: Orangene HDO oder gelbe/grüne Rupes-Pads mit Waxoyl


    Step 2.5: Orangene HDO mit Essence


    Was genau so schnell klar war, Essence ist Pflicht weil entfetten mit IPA absolut unmöglich war.


    IPA auf den Lack gesprüht und direkt graue Flecken gehabt. Man konnte förmlich sehen wie das IPA auf dem Lack aufgekommen und direkt „eingezogen“ ist.

    Tat aber nicht weh, da wir immer Essence vor einem Coating verarbeiten. Für unser Empfinden nimmt dadurch der Glanz nochmals sichtlich zu.


    Daher gecuttet, ohne Abnahme der Politur direkt gefinshed, mit MFT auspoliert und dann mit Essence finalisiert.


    Vorher


    Nach 2 Durchgängen


    Vorher


    Danach


    Meine Waffen für Heck & Front


    Men @ work 8)



    Der Besitzer sollte sich natürlich nicht nen schönen freien Tag machen während wir an seinem Auto schuften. Somit wurde er als „Praktikant“ eingestellt und durfte seinen Rohre polieren.

    Hat er top gemacht! :thumbup:


    Moin liebe Community,


    heute mal wieder in SiO, welches den Namen auch verdient hat.


    Leider beschränkt sich die Aufbereitung unseres eigenen Fuhrparks meist auf „einmal kurz mit Essence abziehen, neues Coating drauf und Abfahrt für die neue Saison“.


    Um so größer war dann die Freude, dass wir nun mal wieder ein richtiges Brett vor der Maschine hatten an dem wir so richtig in die Vollen gehen durften/mussten.


    Und dann auch nicht nur irgendwas, sondern was ganz was feines aus den Bayrischen MotorenWerken. :)



    Zum Fahrzeug:


    BMW 335i e92


    157.000 KM gelaufen


    306 PS aus einem Reihen-6-Zylinder Turbo (Motorcode N55)


    Erstzulassung 22.06.2011


    Farbe Saphir-Schwarz-Metallic


    3. Hand bei unserem Kollegen


    Besonderes Schmankerl: M Performance Klappen-Abgasanlage



    Der Besitzer ist ein sehr guter Freund von uns.


    Der 335i e92 ist seit seiner Jugend, oder zumindest seitdem wir ihn kennen (15 Jahre+), immer sein Traumwagen gewesen.

    Vor 3 Jahren hat er sich diesen Traum dann erfüllt und könnte glücklicher nicht sein… außer evtl. mit einem M3.



    Aus Zeit- und diversen anderen Gründen sind wir nie zu einer Aufbereitung gekommen… nun war es soweit und wir wollten hier wirklich alles rausholen was geht. Vorweg… alles ging bei weitem nicht weg. Dafür haben die 157.000 zu viel Tribut gezollt. Die schlechte Pflege der 2 Vorbesitzer haben ihr Übriges getan.


    Dem entsprechend miserabel war die Ausgangslage.


    Lassen wir die Fotos mal sprechen.









    Gibt ja den großen und kleinen Exzenter-Aufsatz. Wieviel MM die haben weiß ich nicht.

    Der kleine ist wie gesagt für fast alles unbrauchbar.


    ABER.. wenn der auch offiziell nur zum Schleifen gedacht ist, ises klar. Das Wissen hat mir gefehlt. ;) :thumbup:


    Darum.. bin für jeden Tipp/Hinweis dankbar um mit der Maschine noch effektiver arbeiten zu können.

    Nach 2 kompletten Aufbereitung, bei denen ich aufgrund Arbeitsteilung, so gut wie nur mit der PXE gearbeitet habe,

    erlaube ich mir meine erste Einschätzung bzgl. Vor- & Nachteilen.


    Zunächst die Vorteile:

    - Größe

    - Handling

    - Gewicht

    - Größe (teilweise)

    - Schnellwechselfunktion (absolut größter +-Punkt!)

    - Stufenverstellung

    - Verarbeitung


    Nachteile:

    - POWER, POWER, POWER

    - Größe bzw. Bauart

    - Akkulaufzeit

    - Preis


    Die Maschine ist wirklich toll, allerdings haben sich ein Paar Bedenken, welche mich jahrelang vom Kauf abgehalten haben, als begründet herausgestellt.

    Die PXE ist bzgl. Laufruhe ein absolutes Wunder. Ebenso was die Balance betrifft. Lautstärke ebenfalls mehr als angenehm.

    Beides haben auch Hulian22 und CaptainFox so bestätigt als sie mit ihr gearbeitet und rumgespielt haben.

    Gerade der Rota-Aufsatz mit ganz kleinem Pad hat wirklich wahnsinnig Biss und haut wirklich einiges an Defekten, auch gröberes, aus dem Lack.


    Für Finish-Arbeiten mein neuer Liebling und hat die Rupes-Mini hier komplett abgelöst.

    Allerdings ist die PXE beim Cutten für mein empfinden außer im Rota-Modus kaum zu gebrauchen. Besonders die 50iger-Pads mit kleinem Exzenter-Aufsatz ist für mich kaum zu gebrauchen weil die Maschine beim kleinsten Druck oder unebenen Stelle sofort stehen bleibt.

    Beim cutten mit Exzenter merkt man generell recht schnell, dass da einfach deutlich Biss fehlt. Nach kürzester Zeit habe ich hierfür die kleine Rupes ausgepackt und durchgezogen.

    Für Tipps bin ich gerne zu haben wie man das Problem lösen kann!

    Im Anschluss dann wieder die PXE direkt fürs Finish genommen. War so sehr angenehmes Arbeiten, da beide Maschinen und Wechsel von Pad direkt zur Verfügung standen. Allerdings macht dies auch klar, dass die PXE die Mini nicht ersetzen kann/wird.


    Zweiter Nachteil ist die Bauart der Maschine mit deren Größe. Davor hatte ich auch am meisten "Angst" und habe wirklich Jahre lang zwischen PXE und IBrid geschwankt.

    An sehr engen Stellen wir die Spiegeldreiecke ist mit der PXE Feierabend. Egal wie man es macht, man kommt nicht hin. Ist jetzt natürlich nur eine von wenigen Stellen, wenn man aber die PXE/IBrid genau als Ergänzung des Maschinen-Parks für solche Stelle anschafft, ärgerlich.


    Auch die Akkus könnten gerne etwas länger durchhalten. Ich hatte mit den 2 Akkus keine Probleme, Julian hat diese allerdings schneller leergezogen als das Ladegerät hinterherkam. ^^

    Somit wäre ein 3. Akku vermutlich von Vorteil und man wäre auf der sicheren Seite ohne Unterbrechung Arbeiten zu können.


    Erstes Fazit:

    Sehr gute Maschine mit sehr gutem Handling und sinnvolle Ergänzung im Maschinen-Park.

    Der Akku-Betrieb ist natürlich sehr angenehm und macht den Einsatz noch schneller und flexibler.

    Bereue den Kauf auch trotz klarer Einschränkungen/Nachteile nicht.

    Dieses Wochenende stand die Jahresaufbereitung des F30 an.

    Im Lack war nahezu nichts drin, daher auch keine Fotos oder Bericht etc.

    Evtl. reiche ich noch Finish-Pics nach. Leider hats natürlich direkt wieder gepisst.


    Beading-Fotos gibts aber natürlich ;)


    3 Schichten 24-Std. altes Ultima mit der Sprühflasche.





    Video

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    Da für mich zur Pflege des Fuhrparks mehr wie nur der reine Lack und Innenraum gehört, zieht sich der Nagel durch alle Bereich rund um das Kfz.

    Somit auch was die Aufbewahrung der Gutachten/ABEs betrifft, um diese im Falle einer Kontrolle durch die Rennleitung schnell griffparat zu haben.


    Bisherige Lösung war mir nun irgendwie zu billo und unaufgeräumt.



    Somit nach einer ordentlicheren und vor Feuchtigkeit schützenden Lösung gesucht, gefunden, gekauft und passende Etiketten erstellt.


    Deutlich besser 8) :thumbup: