Beiträge von Puma45

    Wie lange besitzt du das Fahrzeug vielleicht wurde dort ja auch schon etwas gemacht an der Stelle.

    Gibt Gebrauchtwagenhändler die rissige oder beschädigte Stellen auch mal gerne mit der Spray Dose behandeln.

    Wir besitzen das Auto seit etwa 10 Jahren, wurde direkt von einem Bekannten übernommen, da war sonst niemand dran. :)

    Für mich war das Baumwolletuch bis jetzt nur zum abwischen nach dem reinigen.

    Vielleicht zu viel Druck verwendet beim reinigen ?

    Das würde ich "bestreiten". :D Nein, ich hab da nicht wie wild gerieben. Im Grunde wie du es beschreibst, einfach abgewischt. Den Auftrag wurde mit einem weichen Schwamm erledigt. Der Schmutz dann mit dem Baumwolltuch abgewischt. Anschießen 1-2x feucht nachgewischt. Falls das Tuch ZU feucht war, nochmal schnell trocken hinterher.

    Ledermax


    Das sieht mir vielversprechend aus, preislich wäre das auch noch absolut akzeptabel. Wie geht man da am besten für die korrekte Farbe vor? Einfach schwarz zu nehmen wird wahrscheinlich nicht passen fürchte ich? Topcoat alleine soll laut Ledermax nicht funktionieren, da ist wohl zwingend die "Tönung" notwendig?

    LG

    Habe ich überlesen mit was du reinigst ?
    Bürste ? Scrub pad ?

    Baumwolltuch :)

    Beim Sitz würde ICH wohl eher auf eine Beschädigung durch Schweiß tippen, da sich diese genau in der Mitte de Rücken befindet, und leider schwitzt man im Sommer bei (schwarzem) Leder oft enorm. Hier wurde rückblickend die letzten Jahre definitiv zu wenig gereinigt.
    Beim Schaltknauf kann ich es mir allerdings nicht erklären. Vielleicht wirklich durch den Reiniger zerstört, wobei ich das irgendwie kaum glauben kann.

    LG

    Also da bin ich jetzt echt baff, wenn man einen dedizierten Lederreiniger eines namenhaften Herstellers nicht 1-2x im Jahr anwenden darf, ohne das Leder zu zerstören. Egal, wie brutal dieser auch immer sein mag... Vor allem, da ich exakt nach Anleitung vorgegangen bin (mehrmaliges, feuchtes Nachwischen und anschließendes Auftragen der Pflege). Aber gut, nun ist es eben so.

    Wie man auf den Bildern sieht ist die Farbe ja noch vorhanden, ein direkt sichtbarer Schaden ist NOCH ausgeblieben (sofern man nicht auf 10cm rangeht). Meint ihr, dass erstmal ein Schutz dennoch wenig sinnvoll ist? Den kompletten Sitz abschleifen, färben, "lackieren" würde ich erstmal gern vermeiden.

    LG

    Hmm okay, das wäre ja katastrophal, wenn ein Lederreiniger das Leder zerstören würde?! Allerdings habe ich immer direkt nach der Reinigung mit einem feuchten Tuch die Rest abgenommen und anschließend mit der Pflege behandelt. Soo oft kam der Reiniger auch nicht zum Einsatz, 1-2x i Jahr würde ich sagen. In der Zwischenzeit wurde mit neutraler Seife, minimale Dosierung, gereinigt. Ich schaue eher darauf, möglichst wenig Schmutz auf die Flächen zubringen, um so selten wie möglich reinigen zu müssen.

    Der Schaden ist aber nun angerichtet, egal obs tasächlich am Reiniger liegt oder nicht. Kann man das Leder dennoch irgendwie Pflegen/Schützen?

    LG

    Hallo an alle,


    beim letzten Mal Reinigen war das Tuch plötzlich extrem schwarz, war mir bisher so nicht bekannt. Bei genauerem Hinsehen sieht man mM, dass sich wohl die Schutzschicht de Leders verabschiedet hat und man bei der Reinigung (Sonax Leather Cleaner und - Care) die Farbe rausholt? Oder sind diese kleinen schwarzen Punkte einfach Schmutz? Wobei das Leder eigentlich regelmäßig gereinigt wird und bisher kein solch enormer "Abrieb" vorhanden war.
    Gibts Produkte, welche diese Schutzschicht für eine gewisse Zeit wiederherstellen können, eine Art Versiegelung? Das Auto ist nun 14 Jahre als mit 300.000km, eine größere Investition wird sich da wohl nicht lohnen.
    Aber so etwas wie Colourlock Leder Versiegelung wäre vielleicht einen Versuch wert? Am Schaltknauf habe ich ein ähnliches Verhalten, dieser ist allerdings keine 14 Jahre als und ein Originalteil, dass dort der Schutz nach wenigen Jahren und kaum Berührung (Automatik) schon so gelitten hat, wundert mich schon...

    Die Bilder zeigen die Mitte der Rückenlehne des Fahrersitzes


    Danke und LG

    Röhren/Panels würde ich aber auf alle Fälle, wie bereits erwähnt, tiefer hängen, denn in der Höhe kommt aufgrund des breiten Abstrahlwinkels und des diffusen Lichts "nichts" dort an, wo du es benötigst.

    Wenn du den Abstand zwischen Decke und KFZ beispielsweise halbieren könntest, hättest du bereits das 4-fache an Licht.

    Habe LEDs dieser Firma in Verwendung, kann sie (bisher) nur empfehlen. Speziell diese 32W LED Leuchte würde ich in deinem Fall als passend empfinden. Die ist der "Ledvance Damp Proof Feuchtraumleuchte" sehr ähnlich, bei deutlich besserer Effizienz (160lm/W zu 110lm/W) und Lichtstärke. Dank 5 Jahren Garantie dürfte die Qualität auch stimmen. Ich persönlich besitze mehrere E27 Leuchtmittle, die Angaben bezüglich Helligkeit und Verbrauch entsprechen der Realität.

    MfG

    Bei mir bzw. auf dem Golf hat mit der Makita folgendes nun ganz gut funktioniert - hartes Pad (in meinem Fall APS lila) auf Stufe 3,5 mit etwas Druck. Kann nicht genau sagen, wie viel, muss das erst auf einer Waage testen. Auf senkrechten Flächen tu ich mich etwas schwer, da die Maschine ja kein Leichtgewicht ist - weiß ja jeder ohne Hebebühne, wovon ich spreche. :D
    Eventuell gute 5kg?!
    Damit 2 langsame KS und und noch 2 schnelle hinterher, ohne Druck aber ebenfalls nur auf 3,5 - dafür aber auch im Zwangsmodus.

    @mirror.glaze Politur hab ich wohl immer etwas mehr drauf als nötig, polier dann aber auch etwas größere Flächen, halbe Tür auf einmal. Das Wasser läuft teilweise schon ganz gut. :D Versuch es morgen mal mit weniger.

    MfG

    Was mir gerade in den Sinn gekommen ist - wenn die EX bei zu geringem Druck und Geschwindigkeit solche Spuren in den Lack "zaubert", weil sich die Politur nicht weit genug zerkleinert - würde man dann nicht mit genau diesem Vorgehen den höchsten Cut erzeugen, und fürs Finisch dann den Druck erhöhen anstatt verringern?!

    Also genau so, wie es bei der CarPro Clearcut (glaub ich) der Fall ist?

    MfG

    Danke dür die Anmerkungen!!

    Es handelt sich nicht wirklich um einen Grauschleier (zumindest meinem Verständnis nach) sondern um richtige Polierspuren, man sieht die Bewegung/ den Cut der Maschine/vom Pad im Lack.

    Habe gerade (bevor ich eure Kommentare gelsen habe) poliert - das eine Mal funktioniert es wunderbar (aps lila, stufe 3 mit Druck, Ausfahren auch Stufe 3 ohne Druck) und auf der nächsten Fläche hatte ich bei selber Anwendung wieder Spuren drin.
    Denke inzwischen, dass es tatsächlich am (fehlenden) Druck bzw der Maschinen-Geschwindigkeit liegt. Werde es wie von @Amazing und @Hsteve99 vorgeschlagen versuchen. :thumbup:

    Hab auch die Meg Ultimate Compound hier, die werd' ich mal 1:1 gegen die 04/06 testen.

    MfG

    Danke @battlecore

    Verarbeitet habe ich sie wie gesagt laut Anleitung, auch auf AP24 wird es so beschrieben und das gilt hier im Forum als beste Anwendung. Die Makite hat 5 Stufen, ist aber eben ne Zwangsexzenter - besaß vorher eine Lupus 8mm, würde sagen die Makita ist auf Stufe 3 so stark wie die Lupus auf 5-6.

    Politur ist auf den Bildern keine zu sehen, ist bereits entfettet.
    Hatte aber auch, wie du, den Verdacht, dass sich die Politur nicht korrekt zerlegt, da es mit härterem Pad besser war. Dem entgegen steht allerdings, das sich bei weniger Druck und ohne Ausfahren keine Spuren entstanden sind bzw sich diese entfernen ließen. Das verwirrt mich doch etwas. :D

    Ich berichte dann weiter. ^^

    MfG

    Kann mir eventuell jemand mein "Problem" mit der EX04/06 erklären? :D

    Beim Objekt handelt es sich um einen Golf 5 in silber-metallic. Der Lack scheint weder weich, noch mittelhart zu sein. Irgendwas dazwischen würde ich sagen. :huh:

    Verwendete Utensilien -> Makita PO5000C + APS lila/gelb + EX04/06

    Bild 1 -> Ausgangszustand
    Bild 2 -> nach 1 Runde mit APS lila (hart)
    Bild 3 -> nach 1 Runde mit APS gelb (medium)
    Bild 4 -> nach 1 Runde mit APS lila + gelb auf stufe 3 zur Beseitigung der Spuren

    Hab die Politur nach bestem Wissen nach Anleitung verarbeitet. Mit dem gelben Pad hab ich etwas mehr Druck ausgeübt, da ich dachte, so gäbe es im Vergleich zum lila Pad das beste Ergebnis. Das war wohl zu viel des Guten und hat mehr Cut erzeugt als das härtere Pad?!

    Die Spuren konnte ich dann mit gelben Pad, Stufe 3 und geringem Druck, mittlere Handbewegung, fast entfernen. Perfekt ist das Lackbild (was das Finish betrifft, Defektkorrektur reichen gut ~80% vollkommen) jedoch immer noch noch nicht. Ein ganz leichter Schleier ist noch vorhanden.

    Habe dann die Meg Swirl Remover probiert, da ich den Lack einfach zu weich für die EX04/06 hielt - doch mit dieser (gelb, Stufe 3 mittlerer Druck 3KS) passierte absolut NICHTS. Die Korrektur betrug vielleicht 5-10%.

    Dass die Makita mit mittlerem Pad und Stufe 3 mit Druck es nicht schafft, die Politur ins Finish zu fahren und die Spuren daher kommen, kann ich mir nicht vorstellen?!
    Habe diese schon mal auf nem Passat verwendet, da riss sie bei selber Anwendung (gelb + Stufe 3 mit Druck) beinahe nichts. Keine Supren, dafür auch geringe Korrektur.

    Meine Vermutung (für die Spuren der Sonax EX) - die empfohlene Anwendung, welche bei einer normalen Exzenter super funktioniert, passt leider nicht für eine Zwangsexzenter, die höheren Stufen sind einfach zu "stark".

    Werde es morgen folgendermaßen versuchen: 1Ks Stufe 3 mit Druck und Zwangsantrieb + ~2Ks Stufe 5 ohne Druck und mittlere Bewegung im reinen Exzentermodus.

    Was meint ihr? Kann natürlich immer mit einer Finishpolitur hinterher, würde es aber A) gern One-Step machen und B) verstehen, wo genau der Fehler liegt.

    Vielen Dank

    Man muss die Maschine ja nicht permanent im Zwangsmodus fahren, das ist ja das Schöne. Bei härteren Lacken ist der super, das Finish funktioniert problemlos, und für weiche Lacke kann man ja umschalten.
    Ich habe mich sehr schnell an die Makita gewöhnt. Manchmal will sie schon ausbüchsen, aber das macht eine Rota doch ebenso?
    Hatte aber auch noch keine Rota (die kleine Proxxon mal außen vor) in den Händen. Wenn du nur eine einzige Maschine möchtest, wirds mit der Rota erstmal schwer, ich denke es gibt hier einige sehr ambitionierte Hobbypolierer, die nicht immer ein supee Finish mit der Rota schaffen. Vielleicht sogar Profis. Mit der Zwangsexzenter hast du das Problem, auch wenn sie Spuren erzeugen kann, jedoch nicht. Ansonsten musst du einfach rausfinden, was für dich besser passt.
    Genau wie Hsteve99 sagt.

    MfG

    Ich gebe zu, ich hatte es bei einem der Youtube-Stars im Video gesehen und der hatte damit auf der kleinen 9mm Dino ein echt recht passables Ergebnis geliefert...

    Ich kenne die Poliervideos auf dem Jetta und habe mich, vor allem bei der Defektkorrektur mit einem weichen Pad + Menz 3800, gefragt, ob der Lack nicht extrem weich sein muss, um dieses Ergebnis zu erreichen?!
    Würde dann auch das sehr gut funktionierende Wollpad erklären?

    Ein richtiger Test/Vergleich hier vom Profi wäre natürlich in jedem Fall super. :)

    MfG

    Es geht ... um Wasser/Kalkflecken, weil das Coating noch nicht fertig hart ist und reagieren könnte. Deshalb gibt es extra die Overcoats wie Cure, Reload, Overcoat usw.
    Kannst ja mal nach dem Auftrag Wasser drauf sprühen und drauf stehen lassen und gucken was passiert. :whistling: :D

    Danke für die Erklärung.
    Leider kam das letzte Auto, welches Base+PHPS bekommen hat, wegen eines Gewitters nach etwa 6h mit Wasser in Kontakt. Werde das die nächsten Tage mal kontrollieren, ob das scho Schaden angerichtet hat. X/

    Ist schon irgendwie seltsam - das Coating auf dem Lack soll möglichst 24 nicht mit Wasser in Berührung kommen, aber Tücher/Applikatoren, die man gleich nach der Anwendung in, was auch immer, einweicht, härten ab und zu dennoch aus. So empfindlich können die Coatings also auf Wasser eigentlich nicht reagieren?!
    Wobei es schon einen Unterschied machen müsste, ob Applikator = gesättigt mit Coating und Poliertuch = minimalst benetzt?

    Zum PHPS kann ich sagen, dass die verwendeten MFTs, eingeweicht in APC/Waschmittel, nicht härter geworden sind. Verwendet habe ich hier immer (5 Autos) die günstigen von Lucullan.

    Danke! Hatte die Tücher ausgedrückt, damit sie nicht tropfen. Beim nächsten mal drücke ich etwas mehr ^^

    ich hatte 5 Liter in den Eimer und 8 Tücher. Beim nächsten mal werde ich die Wassermenge auf 7,5 erhöhen. Die Tücher hatten so ziemlich alles aufgesogen von den 5 Litern und sind deshalb nicht im Wasser geschwommen. Klar kommt durch das auswringen wieder Wasser in den Eimer. Aber auf 2,5 Liter kommt es mir auch nicht an ;)
    einfach mal ausprobieren.

    Welche Tücher hast du denn, dass du ~1l pro Tuch benötigst? 8o 250-300ml pro Tuch mit 500GSM und dieses ist doch komplett gesättigt?
    Im Grunde ist doch Alles, was die Tücher beim Ausdrücken verlieren, verschwendet? Oder behältst du die übrig gebliebene Lösung und verwendest sie beim nächsten Mal wieder?

    MfG

    Von Finishpads benötigt man generell weniger als von mittelharten/cutting-Pads, da sie weniger Abtrag aufnehmen müssen.
    5 Stück sollten es bei den mittelharten/cutting schon jeweils sein, sonst musst du zwischenzeitlich auswaschen und trocknen, was das Arbeiten nicht gerade angenehmer macht. Bei einem harten Lack benötigt man nicht wirklich ein Finishpad bei einer 650w 9mm Exzenter. Da reicht auch ein mittleres fürs Finish, weshalb ich von diesen nochmal +2 nehmen würde.

    Fotos vom Lackzustand wären natürlich von Vorteil, dann könnte man dir gezielter zu Produkten raten. "Sieht noch ganz gut aus" hat leider keine Aussagekraft, da, vor allem bei Anfängern, doch sehr subjektiv ist und variieren kann.

    MfG