Hallo zusammen,
vielleicht erinnert sich der ein oder andere an den M5 meines lieben Arbeitskollegen?.
Thema
Hallo zusammen,
gestern wurde bei einem BMW M5 E39 (Handschalter), Baujahr 1999, Carbonschwarz die Poliermaschinen geschwungen.
Der Wagen gehört einem lieben Arbeitskollegen der auf positive Weise ziemlich bekloppt ist. Er ist leidenschaftlicher Schrauber und macht fast alles an seinen Autos selbst. Insgesamt besitzt er 5 BMW, alle fahrtüchtig und technisch Top oder auf den Weg dahin. Den M5 hat hat er aus 2. Hand gekauft und erstmal technisch auf quasi Neuwagenzustand gebracht.
Leider sah der…
zlatan75
1. Oktober 2023 um 18:53
Mit etwas Glück hat er ihn bald verkauft. Es steht aber ein nächstes Pflegeobjekt an. Nach 20 Jahren mit ausschließlich BMW Fahrzeugen (von denen er, wenn der M5 verkauft werden sollte, immer noch 4 hat
) hat er sich den Mittelmotorkonzepten des Zuffenhäusener Sportwagenherstellers zugewandt. Es handelt sich um einen Porsche Cayman R. Baujahr 2012, mit 135.000 km auf der Uhr. Letztes Jahr gekauft und wie bei ihm üblich hat er sich zuerst um die Technik gekümmert. Als die Technik seinen Vorstellungen entsprach, war es Zeit, sich um das äußere Erscheinungsbild zu kümmern und dies vorzeigbar zu machen. Ich musste nicht lange überlegen und freute mich, ihn dabei unterstützen zu können.
Am Samstag morgen um 8 Uhr ging es los, wie immer wurde nur das nötigste und ein bisschen mehr eingepackt. 

Hier mal ein paar Bilder vom Ausgangszustand. So sah der Wagen überall aus. Er hat den Wagen gewaschen, geknetet und alle Ritzen sauber gemacht, so das die Ausgangssituation perfekt war, um mit dem polieren zu beginnen. Bei meiner Ankunft, mussten nur noch ein paar Teile abgeklebt werden und es konnte losgehen. Wie ihr seht, hat er sich bestens vorbereitet und alles was easy abzumontieren war, hat er entfernt.






Ich hatte einen Testspot mit einem Cutting Lake Country Schwamm und der Dynabrade versucht, das war schon ok. Damit konnten die offensichtlich Swirls entfernt werden, jedoch zeigten sich darunter einige tiefere Dinger für die ich mehrere Durchgänge benötigt habe. Das ging mir zu lange, also auf Mikrofaser umgestellt und den Vorgang wiederholt. Das war viel besser, trotzdem waren mindestens zwei Cuttingsdurchgänge nötig und zusätzlich bin ich dann einzelne Kratzer isoliert angegangen um das bestmögliche Ergebnis zu erzeugen. An den Schriftzügen haben wir uns aber nicht mit einer Cuttingpolitur herangetraut. Wir haben uns damit zufriedengegeben, da nur mit einer Finish drüber zu gehen.
Weiter gehts im nächsten Post...