Kaufentscheidung Keramikversiegelung Alltagswagen

  • Hallo Freunde,


    meine Freundin hat sich im Mai einen Neuwagen gekauft.
    Es ist ein Audi Q2 in Apfelgrün / Manhattengrau.
    Gefahren wird der Wagen täglich 50km Landstraße.


    Nachdem ich mittlerweile jeden Samstag nach der Wäsche den Lack am Föhnen u Polieren bin (eingebrannter Vogelkot / Insekten), obwohl Frauchen Detailer & MFTs im Auto hat und diese auch immer fleissig nutzt sobald etwas auf dem Lack ist, habe ich mich dazu entschieden eine Versiegelung zu kaufen.


    Da der Wagen ein Alltagsfahrzeug & Laternenparker ist und meine Freundin prinzipiell keinen Wagenpflegefetisch aufweist (klappt grad nur gut "weil noch neu"), fällt die Wahl natürlich auf eine Keramikversiegelung.


    Bin schon seit Jahren kein aktiver Detailer mehr (mache Aufbereitungen beruflich, da willst nach Feierabend lieber schweissen & Motoren bauen) und habe Null Überblick was der Markt so hergibt. Welche Keramikversiegelung könnt ihr mir da empfehlen?


    Preis ist erstmal egal. Der Fokus liegt auf einem sehr guten Lackschutz gegenüber Umwelteinflüssen. Am geilsten wäre: 1x im Jahr drauf und Ruhe. Ob der dann ein super Glanz, Beading & Sheeding hat spielt hier nur eine nebensächliche Rolle. Aber ja, wenns für viel Geld auch noch super aussieht, ists auch nicht schlimm. Anwendung sollte so einfach wie möglich sein, auch wenn sich das ab einer gewissen Preisklasse und Wirkungsgrad des Lackschutzes quasi schon selber ausschliesst.


    Lieben Dank im Vorraus!


    Toni

  • Hallo Toni,
    ich bin ehrlich gesagt etwas irritiert. Mit was versiegelst du denn die Kundenfahrzeuge auf der Arbeit nach der Aufbereitung?
    Was spricht dagegen, daß gleiche zu benutzen?


    Ansonsten gibt es hier im Versiegelungsbereich des Forums eine breite Auswahl an Keramikversiegelungen und du kannst dir eine Meinung bilden, welches Produkt dir am besten zusagt.


    Mein Erfahrungshorizont beschränkt sich derzeit auf die Sonax CC ONE und bislang kann ich zu diesem Produkt nichts negatives sagen.

  • Ich vermute er macht Händleraufbereitung oder so was.
    Da wird nicht versiegelt oder so. Das muss schnell und günstig sein. Muss nur auf den ersten Blick eines Laien gut aussehen.


    Die üblichen Verdächtigen
    CC One
    Car Pro Light oder UK 3.0
    Suave
    PHPS
    usw


    Wenn Du noch nie eine Keramik verwendest hast, vielleicht mit CC One oder Carpro Light anfangen oder LE Eco Shield das ist auch einfach in der Anwendung.
    Das sind aber halt Einsteiger Coatings.


    Nur die Keramik reicht auch nicht. Ein Set wo alles drin ist wäre gut. Glaube CC One hat Prepare und Applicatoren dabei, dann braucht man nur noch ein paar Tücher für die Coating Abnahme.
    LE hat auch Sets.


    Man braucht
    Entfetter
    Applikatoren oder die kleinen Suede Tücher plus Block
    die Keramik
    einige kurzflorige Tücher für die Abnahme (die dürfen nicht fusseln)


    Je nach dem wie neu, den Lack auch dekontaminieren Flugrost, Teer usw muss alles runter. Normal Knetet man, aber dann muss man auch wenigstens mit einer Finish Politur drüber.

  • Vielen Dank für die bisherigen Antworten! :thumbup:


    Mit was versiegelst du denn die Kundenfahrzeuge auf der Arbeit nach der Aufbereitung?Was spricht dagegen, daß gleiche zu benutzen?

    Standardmäßig werden Kundenfahrzeuge je nach dem ob es sich um eine Neuwagen- oder Gebrauchtwagenauslieferung handelt wahlweise mit einem synthetischen Sprühwachsdetailer (CleanProducts Lackschutz) oder nach erfolgter Lackaufbereitung im Rahmen der Finishpolitur (Kombipolitur Polytop One Step Rapid Plus) mit dem in der Kombipolitur enthaltenen durchschnittlichen Carnauba-Hybridwachs versiegelt. Die fortführende Lackpflege ist dann natürlich Sache des Kunden, die in der Regel aber gar nicht stattfindet.


    Daher gibt es keinen Anlass für eine höherwertige Lackversiegelung im Vorfeld, es treibt nur die internen Kosten in die Höhe und der Kunde merkt / interessiert es in der Regel eh nicht. Kurzum: Es kommen kein Produkte zur Anwendung, die einer tatsächlichen Langzeitversiegelung gerecht werden könnten.


    Im Rahmen der NW-Auslieferung habe ich auf dem Q2 meiner Freundin nach standardmäßiger Knetorgie eine Runde mit der Polytop One Step Rapid Plus gedreht. Der Lack ist wie immer sehr glatt, glänzt super und das Wasser perlt schön ab. Für eine morgige Auslieferung zum Kunden ideal. Hinsichtlich der Resistenz gegenüber Umwelteinflüsse scheint das Produkt aber weniger bis gar nicht geeignet zu sein. Das kann mein Meguiars #16 trotz massiver Überlagerung (Kauf 2008? 2009?) auf jeden Fall deutlich besser, könnte ich jetzt drauf schmieren, kann aber auch gleich "was richtiges" nehmen.


    Wenn ich, oder allgemein wir als Detailer und Fahrzeugpflegegurus, auf der Autobahn waren und fleißig Fliegen gesammelt haben, dann werden wir ganz automatisch aktiv und Entfernen den Insektenfriedhof noch bevor der Wagen am Folgetag 12 Stunden in der prallen Sonne steht. Entweder durch eine Komplettwäsche oder durch eine kurze Detailerrunde, je nach dem was der Zeitplan und die Muße gerade her gibt. Bei meiner Freundin sieht das jedoch anders aus, da wird einfach gefahren und wenn ich mir am Sonnabend den Wagen zur wöchentlichen Kurzpflege kralle, steh ich dann vor vollendeten Tatsachen.


    Deshalb der Wunsch zur Keramikversiegelung, um diesem Problem möglichst effektiv entgegen zu wirken.



    Ich vermute er macht Händleraufbereitung oder so was.
    Da wird nicht versiegelt oder so. Das muss schnell und günstig sein. Muss nur auf den ersten Blick eines Laien gut aussehen.

    Das ist dann doch etwas zu schnell geschossen und diese Unterstellung muss ich scharf zurückweisen. Auch wenn ich weiß, dass du das natürlich nicht böse meinst und das letztlich nur deine Wahrnehmung aus deinem Umfeld widerspiegelt. Natürlich hast du zwischen einer wirtschaftlich tragbaren Aufbereitung und einem überwiegend hobbymäßig ausgeführtem Detailing große Unterschiede. Der eine hat Zeit, der Andere nicht. Das ist ganz klar. Du konntest ja obig bereits nachlesen, dass nicht in unnötige Arbeitsgänge (z.B. Langzeitversiegelung) investiert wird, wenn es von der Situation her nicht unbedingt gefordert ist. Oft sind übliche Aufbereitungen nur für den Moment, wie das in drei Wochen aussieht ist oft nicht von Interesse (und das ist der grundsätzliche Krebsschaden einer jeden Aufbereitungsfirma: Wer sein aufbereitetes Fahrzeug Wochen später nicht nochmals sieht, wird sich niemals weiterentwickeln und immer denken, er sei der Beste!). Letztlich ist es schlichtweg der Markt der zu schlechter Aufbereitungsqualität führt, weil es im Verkauf nur noch um Zahlen und nicht um Qualität geht.


    Das ist jedoch regional sehr unterschiedlich und ich bin in der glücklichen Lage (noch) nicht in dieser Situation sein zu müssen. Ich komme vom Privaten her aus dem Detailing und natürlich ist es mein Anspruch diese Qualität auch in die tägliche Aufbereitung zu übertragen. Eine saubere Vorwäsche und Pinselreinheit ist das oberste Gebot, egal ob Sitzschiene, Lüftungsdüse, Kühlergrill oder Türscharnier. Für eine Gebrauchtwagenaufbereitung plane ich in der Mischkalkulation 4-8 Stunden, je nach dem ob ein silberner A1 mit 3.000km oder ein schwarzer A6 mit 30.000km vor mir steht. Sollte der Kollege einen schwarzen A6 in 8 Stunden schaffen, sodass ich den Auftrags abnehme, dann hat er schon 120% geben. Mein Team leistet durchaus hochwertige Aufbereitungsarbeit.


    Ihr kennt das alle: Vor euch steht ein 'aufbereiteter Gebrauchtwagen' und ihr seht bereits aus 5m Entfernung die grauen Endrohre, die stiefmütterlich gekärcherten Radkästen, den 1cm Dreckrand rings um die Schriftzüge und vom Innenraum ganz zu schweigen. Ich kenne keine externe Aufbereitung die in mir kein Kopfschütteln verursacht hat. Da fällt es mir im Tagesgeschäft manchmal schon schwer ruhig zu bleiben, wenn Neuzugänge vor mir stehen "die schon ganze Autohäuser gerettet" haben und dann fängst im Urschleim an denen zu erklären, was ein Hologramm ist und wie man einen Pinsel nutzt, weil die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben...



    Kleine Brandrede zum Sonntag. Ich weiß, dass du das nicht böse gemeint hast, aber in mir entfacht ein Feuer wenn Jemand mein Team und deren Arbeit mit dieser Sorte 'Aufbereitung' gleichsetzt. :cursing::D




    Zurück zum Thema:


    Aktuell ist der Wagen noch keinen Monat alt / jung. Entsprechend hoch natürlich noch der Anspruch, den makellosen Lackzustand möglichst lange zu erhalten.


    Eine Keramikversiegelung direkt habe ich noch nicht angewendet. Nur den damaligen Standartkram wie Meguiars #16 Paste Wax, ChemicalGuys JetSeal oder eben LiquidGlass. Aber das ist Teils 10+ Jahre her - heute ist der Markt sicher ein ganz anderer.


    Isopropanol, Pads und passende MFTs sind natürlich vorhanden.


    PreCleaner habe ich noch da in Form von Prima Amigo. Würde aber wohl ein Herstellergebundenes Produkt passend zur Versiegelung verwenden, auch wenn (günstigere) Alternativen ebenfalls funktionieren könnten.


    Inwiefern unterscheidet sich denn die Anwendung einer Keramikversiegelung im Vgl. zu einer herkömmlichen Versiegelung wie z.B. Liquid Glass?
    Dünn & gleichmässig auftragen, Ablüftzeit beachten, Temperatur & Luftfeuchtigkeit beachten - viele Möglichkeiten zur Falschanwendung gibt's da doch nicht weiter? Also alles wie immer. Oder was habe ich nicht auf dem Schirm?


    Sicherlich steht man auch vor der Entscheidung der schnellen Gelingsicherheit gepaart mit der Notwendigkeit, die Versiegelung öfters zu wiederholen als bei einem höherwertigeren Produkt, welches dann, zwar mit erhöhtem Aufwand, aber tatsächlich nur 1x im Jahr neu aufgetragen werden muss. :/


    Vielen Dank für den bisherigen Input!



    Lieben Gruß, Toni :thumbsup:

  • Nimm einfach eine Keramikversiegelung, die Anwenderfreundlich ist, wie schon @acky vorgeschlagen hat und du wirst nichts Falsches machen. Viel mehr muss ich dazu nicht sagen, denn du kennst dich ja aus, was die Vorbereitung des Lacks betrifft. Ich habe meinen Wagen mit CarPro Essence poliert und danach direkt mit UK 3.0 versiegelt.

  • Entschuldige, ich wollte Dich nicht persönlich angreifen.
    Ich sehe auch nicht die Aufbereiter in einer Schuld, wenn das AH nur z.B. 70€ oder 100€ für eine Verkaufsaufbereitung zahlt.
    Das kann unmöglich ein perfektes Ergebnis bringen. You get what you pay for.


    Dein letztes Posting zeigt auch deutlich mehr Fachwissen, als das erste vermuten ! lies.
    Also noch einmal entschuldige meine Fehleinschätzung.


    Grundsätzlich ist es mit einer Keramik so wie von Dir vermutet, es ist nicht gänzlich anders.
    Fehler lassen sich nur schwerer korrigieren. Abnahme und nix vergessen, das ist der Knackpunkt.


    Bei ganz kleiner Ablüftzeit (30-60 Sekunden) von so mancher Profikeramik kann man Anfangs zeitliche Probleme bekommen.
    Daher das erste mal mit einer einfachen anfangen. Da hat man teilweise 10 Minuten und mehr Zeit um noch was zu korrigieren.

  • Toller Post @Tonicalibra. Schön, dass es auch immer wieder Lichtblicke am "Autohäuseraufbereiter Umfeld" gibt!


    Wie du selbst richtig interpretiert hast, waren die Kommentare zu deinem Ausgangsposting sicherlich nicht böse gemeint. Leider passen oft AH Aufbereiter und "Forenwelt" nicht zusammen. Subjektiv würde ich auf ca 99% tippen ;)




    Da deine Frage - aktuell ist ServFaces Ultima meine Referenz auf eingebrannte Insektenreste oder Vogelkot. Gleiches gilt vor allem für Bienenkot.
    Kurz dahinter gesellt sich in meinen Augen "komischerweise" das Carpro Cquartzs Lite. Der Hersteller gibt hier im Unterschied zum Ultima eine deutlich niedrigere Standzeit an, aber komischerweise ist gerade die "Chemieresistenz" auf meinem Bienenkotgeplagten Alhambra sensationell.


    Aus dem Bauch heraus würde ich dir in der Tat zum CQ Lite raten. Evtl musst du hier 2x im Jahr versiegel, aber das geht beim Lite sehr stressfrei - gerade auch in Bezug auf Temp + Luftfreuchtigkeit ist es meiner Meinung nach gutmütiger als z.b. ein Ultima.

  • Moin.


    Ich würde als Einstieg ebenfalls zum CQLite von Carpro raten. Sehr anwenderfreundlich im Auf- und Abtrag und auch noch "eine Weile" korrigierbar wenn man mal ne Stelle übersehen hat und das Coating nicht 100%ig auspoliert hat. Außer in der Standzeit steht es einem "richtigen" Coating nicht nach.


    Alternativ, falls du doch mit etwas anderem starten möchtest um länger Ruhe zu haben, rate ich zum Servfaces Suave. Finde ich von der Verarbeitung ähnlich einfach, zieht allerdings schneller an, bzw. lässt sich nicht so lange noch auspolieren. Hält dafür bei entsprechender Pflege aber locker ein Jahr durch.


    Mfg

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    Man gewinnt kein Silber ... man verliert Gold !

  • Da du ja einen Gewerbeschein hast, wäre das Fireball Aegis vielleicht auch noch Interessant. Es ist Standzeittechnisch und preislich dem Suave sehr nah, lässt sich aber noch einfacher verarbeiten. Hier kannst du problemlos auch mal nach 15 Minuten die Reste abnehmen, falls du was übersehen hast.


    Das Suave, Aegis und CQuartz lite sind aber wirklich extrem anwenderfreundlich. Hier sollte es auch fürs 1. mal keine Schwierigkeiten geben. Vom Ultima würde ich ohne Vorkenntnisse abraten.

  • Da du ja einen Gewerbeschein hast, wäre das Fireball Aegis vielleicht auch noch Interessant. Es ist Standzeittechnisch und preislich dem Suave sehr nah, lässt sich aber noch einfacher verarbeiten. Hier kannst du problemlos auch mal nach 15 Minuten die Reste abnehmen, falls du was übersehen hast.


    Das Suave, Aegis und CQuartz lite sind aber wirklich extrem anwenderfreundlich. Hier sollte es auch fürs 1. mal keine Schwierigkeiten geben. Vom Ultima würde ich ohne Vorkenntnisse abraten.

    Definitiv +1
    Dem isst nichts mehr hinzuzufügen!

  • Danke für die zahlreichen Antworten! :thumbsup:


    Entschuldige, ich wollte Dich nicht persönlich angreifen.

    Kein Problem. Ich weiss ja, dass du das nicht böse gemeint hast und das du anhand meiner Fragestellung auch gar nicht erkennen kannst inwiefern da welche Erfahrungen und/oder Arbeitsqualitäten vorhanden sind. Du hast dir nichts vorzuwerfen, alles cool :-)


    Toller Post @Tonicalibra. Schön, dass es auch immer wieder Lichtblicke am "Autohäuseraufbereiter Umfeld" gibt!


    Wie du selbst richtig interpretiert hast, waren die Kommentare zu deinem Ausgangsposting sicherlich nicht böse gemeint. Leider passen oft AH Aufbereiter und "Forenwelt" nicht zusammen. Subjektiv würde ich auf ca 99% tippen ;)

    Danke. Ich gebe dir auch vollkommen recht, dass zwischen Hobbydetailern und Berufsaufbereitern oft Welten liegen. Ich selber würde andere Forenmitglieder wohl gleichermaßen schnell in diese "Aufbereitersuppe" werfen, sollte sich hier jemand mit "Ich mach das beruflich!" brüsten. Eben genau deshalb habe ich obig so wehement gegengesteuert um das richtig zu stellen. Das war jetzt mehr ein persönliches Interesse als ein "Fehleinschätzen" seitens von Acky. Denn die Erfahrung zeigt ja, dass es (leider) fast immer so ist wie von ihm vermutet.


    So wie sich das von euch ließt, liegt bei mir eventuell eine falsche Erwartungshaltung gegenüber den verschiedenen Keramikversiegelungen vor. Bei einem CQ Ultima erwarte ich neben der längeren Standzeit auch eine deutlich bessere (!) Schutzwirkung als beim CQ Lite. Scheint so, als wäre dem nicht (ganz) so, sodass ein Ultima zwar die deutlich bessere Standzeit, aber keine signifikant bessere Schutzwirkung im Vgl zum CQ Lite hat.


    Das würde in der Tat dafür sprechen, durchaus doch ein Einsteigerprodukt zu nutzen, im schlimmsten Fall versiegel ich wie du geschrieben hast eben 2x im Jahr und gut.


    Einen Gewerbeschein habe ich nicht, ich bin auch nur einfacher Angestellter einer Aufbereitungsfirma die u.a. auch extern die Aufbereitungen der Autohäuser betreut. Aber da lässt mein Chef sicher mit sich reden. :-)


    Ich habe das jetzt so verstanden, dass das Suave & Aegis leistungstechnisch ähnlich dem CQ Ultima sind, jedoch gepaart mit der Anwenderfreundlichkeit eines CQ Lite - wenn man das überhaupt so grob kategorisieren kann?

  • Zum besseren Verständnis, das Ultima ist von Servfaces, nicht nicht von Carpro. Hat als lein "CQ" davor.


    Von der Verarbeitung her ist das Ultima anspruchsvoller als das Suave oder das CQ Lite. Hält je nach Pflege aber bei den meistens auch länger durch. Richwerte sind in etwa:


    CQ Lite - ca. 6 Monate
    SF Suave - ca. 12 Monate
    SF Ultima - ca. 18 - 24 Monate


    Immer abhängig von den verschiedenen Faktoren.


    Ich persönlich würde das Suave nehmen und das 1x pro Jahr auftragen. Auf- und Abtrag ist viel entspannter und macht dadurch in meinen Augen den möglichen Standzeit Vorteil vom Ultima wieder weg... Dann lieber jedes Jahr entspannt alles neu machen statt alle 2 Jahre sich mit dem Ultima "rumärgern".



    Mfg

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    Man gewinnt kein Silber ... man verliert Gold !